Ist Ihre Veranstaltung noch nicht im Veranstaltungskalender enthalten? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze E-Mail an info(at)veranstaltungen-stendal.de  oder benutzen Sie ganz einfach unser "Veranstaltungen melden" Formular.

September

Licht, Luft, Sonne - Moderne Architektur in Stendal von 1919 bis 1933
Öffnungszeiten September: Di - Fr: 10-13 Uhr und 14 - 17 Uhr; So: 13 - 17 Uhr Öffnungszeiten Oktober bis Dezember: Di - Fr: 10 - 13 und 14 - 16 Uhr; So: 13 - 17 Uhr sowie für Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung

Veranstanltugsort:
Altmärkisches Museum
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Ausstellung: "Licht, Luft, Sonne - Moderne Architektur in Stendal 1919 bis 1933" widmet sich dem Neuen Bauen in Stendal zur Zeit der Weimarer Republik.

In Stendal herrschte nach dem Ersten Weltkrieg, wie in allen mittleren und großen Städten, extreme Wohnungsnot. Daher war die Schaffung von gesundem, bezahlbarem Wohnraum die zentrale Aufgabe. Tiefgreifende gesellschaftliche Umbrüche hatten die Wohnbedürfnissen verändert. Auch die Anforderungen an den Bau gewerblicher und öffentlicher Gebäude wandelten sich. Die allgemeine Grundforderung nach genügend Licht, Luft und Sonne war geradezu programmatisch.

Großformatige Reproduktionen historischer Fotos aus der Entstehungszeit der Bauten ermöglichen einen unverstellten Blick auf die Architektur der Moderne in Stendal. Verschiedene architektonische Strömungen, die teilweise parallel existierten, werden sichtbar.

Die Ausstellung gibt außerdem Einblicke in die Lebensumstände der damaligen Zeit – einer Zeit des Aufbruchs, voller Lebensfreude und tiefer Bedrückung.

 

Rainer Ehrt Antike. Malerei – Grafik – Skulptur

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sonderausstellung im Winckelmann-Museum, vom 1. September bis 30. November 2019


Der doppelsinnige Titel der Ausstellung nimmt Rainer Ehrts (Jahrgang 1960) augenfällige Hinwendung zu den Themen der griechisch-römischen Antike in den Fokus. Der Künstler, der 1981-1988 an der Hochschule für Kunst und Design Halle/Burg Giebichenstein studierte, bewerkstelligt seine Mythenbilder in den unterschiedlichsten Techniken, wobei der Schwerpunkt in der Grafik und Malerei liegt. Dargestellt ist die ganze Palette griechisch-römischer Mythen, darunter bekannte Themen wie Ikarus, Odysseus oder Orpheus. Die Ausstellung zeigt zudem originalgrafische Künstlerbücher, so zu Ovids Metamorphosen, Heinrich von Kleists Penthesilea oder Charles Baudelaires Klagen eines Ikarus. Zu Ehrts Euvre zählen aber auch Skulpturen aus Holz, teils kombiniert mit anderen Materialien, von denen einige – darunter ein „Antikes Trio“ mythischer Mischwesen – in Stendal zu sehen sind.


Rainer Ehrt setzt die mythische Bilderwelt in Beziehung zu unserer Lebenswirklichkeit. Die meisten seiner Figuren sind freie Schöpfungen, die unserer modernen Alltagswelt entstammen und in ein fiktives Umfeld gesetzt werden. Viele Darstellungen zeichnen sich durch Witz und hintergründige Ironie aus. Doch es gibt auch Themen, in denen brutale Gewalt in aller Direktheit gezeigt werden. Einigen Bildern ist wiederum eine rätselhaft-düstere Stimmung mit verschlüsselten Sinnschichten zu eigen. Den Besuchern begegnen Medusa, Europa, Ariadne – es fällt auf, dass Ehrt eine besondere Affinität für die mythischen Frauengestalten hat. Dem Künstler geht es hier, neben aktuellen Fragen um die Geschlechterbeziehungen, vor allem um Sinnlichkeit und Erotik.


Schließlich erscheint auch Johann Joachim Winckelmann selbst: an einer Tafel gemeinsam mit seinen Freunden und als Genießer am Rande eines dionysischen Gelages. Grund genug, Rainer Ehrts Werke zur Antike endlich im Winckelmann-Museum in Stendal zu zeigen.

Aktion „Vielfalt braucht Motive“
Interessiert? Dann melden Sie sich bei der Freiwilligen-Agentur Altmark unter 03931/5656320.

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Sei kreativ, zeig uns dein Motiv für Vielfalt, bringe deine Gefühle zum Ausdruck und steh für ein Miteinander, unterstütze unser Motto „ Zusammen leben. Zusammen wachsen“

Auf den Veranstaltungen der diesjährigen IKW werden den Teilnehmer*innen Farben und kleine Fahnenstoffe (35x45cm) zur Verfügung gestellt, die als Stück des großen Ganzen individuell gestaltet werden können und dann am 27. September in der Kleinen Markthalle zu einer großen Flagge zusammengenäht werden.

Interessiert? Dann melden Sie sich bei der Freiwilligen-Agentur Altmark unter 03931/5656320.

 

Lavanderia präsentiert Nahöstlichen Gaumenschmaus und Geschichten
Dienstag 08:30–18:00 Mittwoch 08:30–18:00 Donnerstag 08:30–18:00 Freitag 08:30-20:00 Samstag 08:30-20:00

Veranstanltugsort:
Lavanderia
Hohe Bude 12
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Hunger? Lust auf schönes Ambiente? Gönne deinem Gaumen etwas Neues und tue gleichzeitig etwas Gutes. Komm zu Lavanderia und probiere Shakshuka in allen möglichen Variationen. Shakshuka ist ein klassisches Gericht mit Tomate und pochierten Eiern mit einer orientalischen Note.

Gleichzeitig spendest du automatisch 1,00€ je Gericht in einen Spendentopf für ein interkulturelles Projekt im Landkreis Stendal.

Interessiert an anderen Kulturen? Am 24., 26. und 28.09. klären Sprachschüler der inlingua-Sprachschule im Rahmen der Kulinarischen Weltreisen zu ihren Heimatländern auf.

 

Wunder.Bar
18:00 - 22:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die »Wunder.Bar« lädt Stendaler aller Generationen und Nationalitäten zum kreativen und vielfältigen Beisammensein ein. Egal ob Spieleabend, Tanzkurs, Open-Stage, Konzert, Ausstellung oder Lesung – hier geht es darum, in ungezwungener Atmosphäre kulturelle Begegnungen zu gestalten, Zuschauer und Akteure miteinander zu vernetzen, Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten zu teilen und neue Perspektiven zu eröffnen. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen, egal ob als aktiv Mitwirkender, Zuschauer oder Ideengeber.

Kulinarische Weltreise "Südamerika"
15:00 -16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Lavanderia
Hohe Bude 12
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Andrea Thom und Team zaubern südamerikanische gebackene Leckereien. Sprachschüler*innen der inlingua Sprachschule informieren über ihre Heimatländer.

Organisiert von Café-Bistro Lavanderia in Zusammenarbeit mit der inlingua Sprachschule Stendal

Schulvorführung "Wir sind Juden aus Breslau"
vormittags nach Absprache mit den Schulen (Bitte unter Tel.:+49 30 61 50 77 22 oder Mobil :+49 160 493 40 29 anmelden!)

Veranstanltugsort:
Uppstall Kinos
Uppstall 4
39576 Hansestadt Stendal

Sondervorführung für Schulen in Stendal in den Uppstall Kinos


Einführung durch Regisseur

und anschließendes Filmgespräch


Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit

der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an

die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal

der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen,

einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen

sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und

auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem

Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.

14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische

Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein

facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere

Heimat auf sich, reisen ins heutige Wrocław, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe

begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine

emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende

Zukunft.


www.judenausbreslaufilm.de

Regionalkonferenz zum Landesintegrationskonzept
14:30 - 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Landratsamt
Hospitalstraße 1-2
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

REGIONALKONFERENZEN ZUM

INTEGRATIONSKONZEPT SACHSEN-ANHALT

Die Einwanderungssituation in Sachsen-Anhalt hat sich in den

letzten Jahren stark verändert. Sowohl Schutzsuchende aus

Kriegs- und Krisenländern als auch europäische Zuwandernde

kommen verstärkt nach Sachsen-Anhalt, um hier zu studieren,

zu arbeiten und zu leben. Damit verändern sich die Anforderungen

an eine gelingende Integrationsarbeit.

Deshalb hat sich das Land Sachsen-Anhalt auf den Weg

gemacht, ein zukunftsorientiertes Integrationskonzept zu er -

arbeiten. Das neue Konzept reagiert somit auf die neuen

Herausforderungen bei der Planung und Steuerung der Integrationspolitik

für Geflüchtete und Zugewanderte in Sachsen-

Anhalt. Gleichzeitig soll es Verbesserungspotenziale auf -

zeigen sowie Leitziele und Maßnahmen formulieren, die der

Landesregierung und den gesellschaftlichen Akteuren als zukünftige

integrationspolitische Orientierung dienen.

In einem offenen Beteiligungsprozess möchte das Land gemeinsam

mit Kommunen, Migrantenorganisationen, Verbänden

und Engagierten die veränderten Bedarfe herausarbeiten

und in Handlungsansätze für das neue Integrationskonzept

überführen. Hierzu sind bereits Fachleute und Akteure in acht

thematischen Unterarbeitsgruppen tätig gewesen. Deren Arbeitsergebnisse

wollen wir im Rahmen der Regionalkonferenzen

vorstellen und mit Ihnen gemeinsam beraten.


Alle Infos zu den Regionalkonferenzen

auch auf WWW.LIK-ST.DE

Interkulturelles Frauencafé
16:00 - 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kunstplatte e.V.
Adolph-Menzel-Straße 16
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis laden zum "Interkulturellen Frauencafé". Bei Kaffee und Kuchen können sich einheimische und zugewanderte Frauen unterschiedlichster Herkunft im Gespräch kennenlernen. Kontakt: 03931 607041

Kennlernspiel "Vis-à-Vis"
14:00 - 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Kennenlernen leicht gemacht! Die Gruppe „Freunde treffen Freunde" lädt ein. Bei Tee und Keks können sich Stendaler, Geflüchtete und Migranten bei einem Vis-à-vis-Spiel kennenlernen. In kurzen wechselnden Zweiergesprächen soll über Kind und Kegel, Zuckerfest und Weihnachten oder Gott und die Welt geplaudert und gelacht werden. Jeder ist willkommen!

FORCED TO MODE - ACOUSTIC TOUR: THE DEVOTIONAL TRIBUTE TO DEPECHE MODE
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Aus zwei Drittel der Berliner Electrock/Indietronic-Band »Forced Movement« formte sich 2011 – auf eine sehr leidenschaftliche Bitte hin – das Depeche-Mode-Tribute-Projekt »Forced to Mode«. Mit Matthias Kahra an der Gitarre wurde das Trio komplettiert.


Forced to Mode produzieren ihr »Devotional Tribute« auf einem Niveau, das ohne Frage seines Gleichen sucht. Vor allem die hochenergetischen Live-Performances, die »ganz-nah-am-Original-Stimmen« und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail machen die Tribute-Show so einzigartig.


Nach der großartigen Resonanz auf die »acoustic tour ’18« hat sich Forced to Mode entschlossen, die wunderbaren Depeche Mode-Songs in ganz intimer Art und Weise im Herbst 2019 erneut auf die Bühne zu bringen. Die Konzerte werden einmal mehr beweisen, welch überzeugende Kraft der Berührung und Sensibilität in den Kompositionen der legendären britischen Kultband steckt. Gespielt werden Depeche Mode-Klassiker und seltene Liebhaber-Stücke in akustischem Gewand, garniert mit Charme und Ambiente der ausgewählten Locations quer durch die Republik. Ein Muss für jeden Depeche Mode- und Forced to Mode-Fan und solche, die es noch werden wollen.


Band

Matthias Kahra - Guitars & BackingVoc

Thomas Schernikau - Keys & Voc

Christian Schottstädt - Voc & Keys

Lesebühne Kreis mit Berg
18:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt 2019 – Gleim-Literaturtage: Peter Berg und Christian Kreis (Halle) lesen wie ihnen die Tastatur unter die Finger geraten ist. Satirische Kolumnen, lustige Lyrik, komische Geschichten. Geniale Literatur also, aus ihrer Sicht zumindest.

Das Leiden an der Inklusion
Beginn: 15:00 Uhr Referent: Prof. Dr. Matthias Morfeld, Hochschule Magdeburg-Stendal

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Inklusion ist seit einiger Zeit eine präsente gesellschaftspolitische Thematik und Gegenstand kontroverser Debatten. Das Wort Inklusion lässt sich aus dem Lateinischen inclusio ableiten und bedeutet das Miteinbezogensein. Der Begriff geht über das Integrationsverständnis hinaus und beschreibt die bedingungslose Teilhabe jedes Individuums in der Gesellschaft. Derzeit wird die Inklusionsdebatte meist in Bezug auf das Schulsystem und Kinder mit Behinderungen geführt. Auch wenn sich die aktuelle Debatte überwiegend auf das Bildungssystem beschränkt, betrifft Inklusion alle Lebensbereiche und Individuen unabhängig ihrer Herkunft, Geschlecht, Alter, Bildung, Religion etc. Somit wird verdeutlicht, dass sich der Begriff nicht ausschließlich auf Menschen mit Behinderungen bezieht. Im Vortrag wird der Inklusionsbegriff aus fünf verschiedenen Disziplinen beleuchtet. Es werden die Bereiche Politik, Soziologie, Arbeitswelt, Pädagogik und Sportwissenschaften dargestellt und kontrovers herausgearbeitet welche Mühen in der öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte mit dem Begriff Inklusion verbundenen sind – wie man an und mit dem Begriff leiden kann.


Die Veranstaltung wurde durch das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) als Fortbildung weiterer Träger für Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt mit der Reg.-Nr. WT-2019-002-30 anerkannt.

Vortrag "Ich sehe was, was du nicht siehst - Empowerment als Strategie gegen Rassismus"
19:00 -21:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Die Veranstaltung soll ein geschützter Raum für Menschen sein, die negativ von Rassismus betroffen sind. Um einen geschützten Austausch zu ermöglichen, ist diese Veranstaltung nur für BIPOC / Schwarze, Indigene und Personen of Color / Migrant*innen/ Menschen, die von Rassimus negativ betroffen sind.


Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen sind für viele Menschen of Color und Schwarze Menschen in Deutschland eine alltägliche Erfahrung.

Sprüche, Witze, Beschimpfungen, körperliche Übergriffe und institutionalisierter Rassismus kommen ständig vor und sind ein Teil gesellschaftlicher Strukturen. In der 2 stündigen Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen und zu erfahren wo es Möglichkeiten der Unterstützung gibt.


Die Veranstaltung wird von Žaklina Mamutovič gehalten.

Žaklina Mamutovič ist Referentin in der politischen Bildung. Ihre thematischen Arbeitsschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierung, insbesondere Rassismus (Anti-Bias, Diversity und Empowerment Trainerin). Sie ist Mitarbeiterin beim Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. in dem Projekt „Bildungsbausteine gegen Muslimfeindschaft“.

 

Ausstellung "Zwischenraum"
ab 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kunstplatte e.V.
Adolph-Menzel-Straße 16
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

„KinderStärken e.V. lädt alle Interessierte zu der Ausstellung „Zwischenraum“ ins Stadtteilbüro Stendal-Stadtsee (Adolph-Menzel-Str. 18) ein.

Die Ausstellung zeigt die verschiedenen Geschichten von Menschen mit Fluchterfahrung sowie die Auseinandersetzung mit den Themen Flucht, Ankommen und Zusammenleben.“

 

Kulinarische Weltreise "Asien"
15:00 - 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Lavanderia
Hohe Bude 12
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Andrea Thom und Team zaubern asiatische gebackene Leckereien. Sprachschüler*innen der inlingua Sprachschule informieren über ihre Heimatländer.

Organisiert von Café-Bistro Lavanderia in Zusammenarbeit mit der inlingua Sprachschule Stendal.

Europäischer Tag der Sprachen
15:00 - 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die inlingua Sprachschule Stendal bietet Schnupperkurse in verschiedenen Sprachen an. Auch für Schulkinder gibt es einen gesonderten Englischkurs. Alle Schnupperkurse sind kostenfrei.


15:00 - 16:00 Uhr, Let´s talk English für Schulkinder

16:00 - 17:00 Uhr, Schnuppertraining Russisch

17:00 - 18:00 Uhr, Schnuppertraining Afrikaans

18:00 - 19:00 Uhr, Schnuppertraining Spanisch


Weitere Informationen unter 03931 686220.

Vortrag "Venezuela am Abgrund"
18.00 – 20.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Hotel Schwarzer Adler
Kornmarkt 5
39576 Hansestadt Stendal

Die Erdöllagerstätten In Venezuela gehören zu den größten Vorkommen der Welt. Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts werden jährlich riesige Mengen exportiert. Die Mehrheit der Venezolaner hat davon jedoch bis heute nicht profitiert. Ähnlich wie in fast allen lateinamerikanischen Ländern ist das Leben der einfachen Menschen von Diktatur, Korruption und Elend bestimmt.


Als Hugo Chávez 1998 an die Macht kam, war sein erklärtes Ziel, diese Ungerechtigkeiten zu überwinden und für mehr Wohlstand zu sorgen. Die von ihm ausgerufene Bolivarianische Revolution sollte den "neuen" Sozialismus auf dem lateinamerikanischen Kontinent verankern und dieses System zugleich mit den Erfordernissen des 21. Jahrhundert versöhnen. Chávez knüpfte dabei an die Ideen Simón Bolívars an, des großen Venezolaners aus den Zeiten des Unabhängigkeitskampfes zu Beginn des 19. Jahrhunderts.


Ungeachtet des über Jahre anhaltenden Rückhalts in großen Teilen der Bevölkerung geriet jedoch das sozialistische Experiment ins Schlingern und scheiterte unter seinem seit 2013 amtierenden Nachfolger Nicolás Maduro gänzlich. Rückläufige Erdöleinnahmen, eine hausgemachte Wirtschaftskrise und internationale Sanktionen führten zu dramatischen Versorgungsschwierigkeiten und Hyperinflation. Die Opposition brachte immer wieder Millionen Menschen auf die Straße. Doch dem Regime gelang es, sich mit offener Gewalt, Wahlbetrug und politischen Taschenspielertricks an der Macht zu halten.


Nachdem sich der Präsident des Parlaments, Juan Guaidó, am 22. Januar 2019 zum Staatschef erklärt hat und Maduro seitdem offen herausfordert, ist eine neue Situation entstanden. Die Krise in Venezuela hat sich weiter zugespitzt. Angesichts dieser Lage warnen Beobachter vor den katastrophalen Folgen eines Bürgerkriegs oder militärischer Interventionen. Die Hoffnungen richten sich auf die unter Vermittlung Norwegens zustande gekommenen direkten Gespräche zwischen Regierung und Opposition.


Dr. Wolfgang Bautz, langjähriger Hochschullehrer an verschiedenen Universitäten in Lateinamerika, wird ein differenziertes Bild der politischen Entwicklung in Venezuela zeichnen, Hintergründe und Perspektiven der Krise aufzeigen und mit Ihnen gemeinsam die Zukunft dieses südamerikanischen Landes diskutieren.


Wir bitten um Ihre Anmeldung hier >>>> www.fes.de/veranstaltungen/

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Sinfoniekonzert: Am Hofe von Versailles
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sinfoniekonzert

Mitteldeutsche Kammerphilharmonie


In der Reihe der Sinfoniekonzerte entführt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie an entlegene Stätten, in prunkvolle Schlösser und auf fantastische Reisen zu bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Dabei erklingen sowohl Musikstücke einheimischer als auch Werke hinzugereister, vom Ort des Geschehens inspirierter großer Komponist*innen. Zudem wird in jedem Konzert einem*r verfemten Komponist*in Gehör geschenkt, dessen*deren Werk es wiederzuentdecken gilt. Neben den Mitgliedern der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie begrüßt Sie Chefdirigent Jan Michael Horstmann.


AM HOFE VON VERSAILLES


Do 26.9.2019 / 19.30 Uhr


Jean-Féry Rebel Les éléments (»Symphonie nouvelle«)

Maurice Jaubert Der 14. Juli (Suite nach der Filmmusik »Quatorze Juillet«)

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 85 B-Dur »La Reine«

Jan Michael Horstmann – Dirigent


Als im Jahre 1737 die Uraufführung der neuen Sinfonie »Les éléments« des greisen Jean-Féry Rebel begann, war sicherlich so manche*r Hörer*in erstaunt über die so neue, so gewagte und dennoch so treffende Beschreibung des »Chaos«, aus dem sich Licht, Luft, Wasser und Erde schälten. Aus diesem komponierten »Urknall« entwickelt sich eine der prunkvollsten, farbenreichsten und vielseitigsten Suiten des französischen Hochbarock. Ein halbes Jahrhundert später schreibt Joseph Haydn seine Sinfonie in B-Dur, die zu den Lieblingswerken der Königin Marie-Antoinette gehört haben soll.

Am Jahrestag des Sturms auf die Bastille wiederum setzt die Handlung zu René Clairs Film »Der 14. Juli« ein, der von den kleinen Leuten in der großen Hauptstadt erzählt und zu dem Maurice Jaubert eine Filmmusik voller Esprit und Leidenschaft schuf.

Konzert mit Our Oak
19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Gertraudenhospital
Scharnhorststraße 2
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (nur Abendkasse)

Eine Veranstaltung im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes!


Ein kleines, aber feines Akustikkonzert erwartet die Besucher am Freitag, 27. September 2019, im ehemaligen Gertraudenhospital von Stendal (Scharnhorststraße 2). Das Konzert ist Bestandteil des 24. Altmärkischen Musikfestes und wird vom Landkreis Stendal und vom Altmarkkreis Salzwedel entsprechend gefördert.


Our Oak (Charlotte Vogel) aus Lüderitz wird zum zweiten Mal in der kleinen Kapelle auftreten. Mit im Gepäck hat sie natürlich alte und ganz neue Songs sowie die eine oder andere Coverversion. Ansonsten: Klavier, Gitarre und Stimme - sonst nix. Begleitet wird die junge Singer-Songwriterin von Ähm Pfau (Mirco Vogel) auf der Gitarre.


Die Veranstaltung des Fördervereins Gertraudenhospital Stendal beginnt um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr). Der Eintritt kostet fünf Euro (ausschließlich Abendkasse). Der Förderverein hält wie gewohnt einen kleinen Imbiss und Getränke bereit.

Gemeinsam Flagge nähen und Flagge zeigen
10:00 -18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Kleine, bunte Kunstwerke auf Stoff werden zu einer großen Flagge zusammengenäht. Basierend auf der Aktion „Vielfalt braucht Motive“ während der IKW.

Akustik-Konzert
19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Veranstanltugsort:
Gertraudenhospital
Scharnhorststraße 2
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Abendkasse)

Ein kleines, aber feines Akustik-Konzert erwartet die Besucher am Freitag, 27. September, im ehemaligen Gertraudenhospital von Stendal (Scharnhorststraße 2). „Our Oak“ (Charlotte Vogel) aus Lüderitz wird zum zweiten Mal in der kleinen Kapelle auftreten. Mit im Gepäck hat sie natürlich alte und ganz neue Songs sowie die eine oder andere Coverversion. Ansonsten: Klavier, Gitarre und Stimme - sonst nix. Begleitet wird die junge Singer-Songwriterin von „Ähm Pfau“ (Mirco Vogel) auf der Gitarre.

Die Veranstaltung des Fördervereins Gertraudenhospital Stendal beginnt um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr). Der Eintritt kostet fünf Euro (ausschließlich Abendkasse). Der Förderverein hält wie gewohnt einen kleinen Imbiss und Getränke bereit. Das Akustik-Konzert findet im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes statt.

Faust. Der Tragödie erster Teil
19.30 Uhr 19 Uhr Werkeinführung

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

von Johann Wolfgang von Goethe

Inszenierung: Alexander Netschajew


»… und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!« Faust


Geachtet und hochgeehrt ist er, dieser Dr. Heinrich Faust, doch innerlich getrieben und gepeinigt. Schlaflos sucht er danach, was die Welt im Innersten zusammenhält, doch weder die geläufigen Geisteswissenschaften noch die Magie bringen ihm die erhofften Erkenntnisse. Der Teufel selbst muss schließlich aushelfen, um dem Wissensdurst gerecht zu werden. Doch auch der hält letztlich nur abgeschmackte Zerstreuungen bereit. Blind taumelt Faust nicht nur an der einzig rettenden Himmelsmacht vorüber, die ein reines Herz ihm vielleicht hätte bieten können. Stattdessen reißt er diesen jungen Menschen ins Verderben. Immerhin bleibt er nicht ungerührt von Gretchens Schicksal: »Oh, wär ich nie geboren,« so seine späte, zu späte Erkenntnis.


Goethes »Faust. Der Tragödie erster Teil« in einer Fassung für fünf Schauspieler und einen Musiker besinnt sich einerseits auf das schizophrene Psychogramm der ›Faust'schen Seele‹, denn was ist Mephistopheles letztlich anderes als Fausts zweites, rücksichtsloses Ich? Was anderes als der Drang, über alle Skrupel hinweg Wissen und Macht anzuhäufen und für dieses Ziel immer weiter und weiter zu gehen? Andererseits lotet die Inszenierung mit Lust und Freude am Experiment aus, was dieses deutscheste aller Dramen bereitzuhalten scheint: Mysterienspiel und Volkstheater. Himmel und Hölle. Ringen um Erkenntnis, Sehnsucht nach Erlösung. Liebe, Tod und Teufel! Gelehrtentragödie – und eine der traurigsten Liebesgeschichten der Weltliteratur.

 

Indischer Abend
16:00 -19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Themenabend rund um Indien mit exotischen Gerichten.

Organisiert durch den Stendaler Migrantenverein (0163 4202395)

Internationale Open Jam Session
ab 17:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Lavanderia
Hohe Bude 12
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Musik als gemeinsame Sprache aller Menschen. Aufforderung zum Mitmachen mit Liedern und Instrumenten.

Begrenzte Plätze, bitte telefonische Anmeldung unter: 03931 4924688 In Zusammenarbeit mit der inlingua Sprachschule Stendal

 

Kulinarische Weltreise "Afrika"
15:00 - 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Lavanderia
Hohe Bude 12
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Andrea Thom und Team zaubern afrikanische gebackene Leckereien. Sprachschüler*innen der inlingua Sprachschule informieren über ihre Heimatländer.

Organisiert von Café-Bistro Lavanderia in Zusammenarbeit mit der inlingua Sprachschule Stendal

Interkulturelles Volleyballturnier
13:00 - 20:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Sporthalle Haferbreite
Haferbreiter Weg 137
39576 Hansestadt Stendal

Unterstützen Sie den Kampf um den Fair-Play-Pokal! (Ab 16 Jahren) Veranstalter DRK Östliche Altmarke e.V. (03931 646543) mit freundlicher Unterstützung der Hansestadt und des Landkreises Stendal.

Barrierefreier Stadtrundgang
10:00 - 12:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kunstplatte e.V.
Adolph-Menzel-Straße 16
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Gelebte Inklusion in Stendal? Hier zeigt sich ob und wo es sie gibt!

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Öffentliche Stadtführung
14:00 - 15:30 Uhr, ab Roland

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
3,00 €

Hier erhalten Sie wissenswerte und interessante Eindrücke über die Hansestadt Stendal und ihr historisches Marktensemble, Start ist am Stendaler Roland.

Englische Tänze - ABGESAGT

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
20 € (Beitrag für zwei Kurse, einfache Getränke und Gebäck)

Diese Veranstaltung wurde abgesagt.

Weitere Informationen: tomreinecke.wix.com/werkstatt.

Interkultureller Erntedankgottesdienst
10:45 - 12:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Dom St. Nikolaus
Am Dom 18a
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Der Dom öffnet seine Pforten zum Erntedankgottesdienst für alle neuen und alteingesessenen Stendaler.

Jenseits der blauen Grenze
18 Uhr, Rangfoyer

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Jenseits der blauen Grenze

nach dem Roman von Dorit Linke


Bearbeitung von Jochen Gehle


ab 14 Jahren


»Ich werde niemals sagen können, was ich denke. Ich werde immer lügen müssen. Und ich werde immer anecken.« Andreas


Rostock, August 1989: Hanna und Andreas schwimmen um ihr Leben, um ein Leben in Freiheit. Weg von der DDR, raus in die Ostsee gen Westen. Jeder Schwimmzug ein Befreiungsschlag. Wer kein treuer Staatsbürger ist, wird bestraft. Arbeiten im Dieselmotorenwerk, kein Abitur, kein Studium. Die letzte Chance, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist die Flucht über das Meer. Das bedeutet für die beiden Jugendlichen: 50 Kilometer Ostsee hinter sich bringen. Hanna ist Leistungsschwimmerin und hat für diesen Tag trainiert. Sie kennt die Gefahren des Wassers. Sie weiß, wie man den Körper im eiskalten Meer warm hält, was zu tun ist, wenn das Bein vor Anstrengung krampft und der Wille zum Weiterschwimmen fast gebrochen ist. Doch was tun, wenn man nicht einschlafen darf, das Trinkwasser knapp ist und der Hunger unerträglich wird? Und wie bewältigt der ungeübtere Andreas die Strapazen der Flucht?

Nur ein dünnes Seil am Handgelenk verbindet die beiden miteinander und bewahrt sie vor der Einsamkeit. Während sie schwimmen, erinnern sie sich an ihr Leben in der DDR: an die Schule als Ort der Repression, an die Zeit im Jugendwerkhof, aber auch an die schönen Erlebnisse mit Freund Sachsen-Jensi, der immer einen Witz parat hatte.


Glaubwürdig erzählt »Jenseits der blauen Grenze« auf dramatische und humorvolle Weise zugleich von einer DDR-Jugend zwischen Resignation und Aufmüpfigkeit, von Freundschaft und Anarchie und der Verantwortung, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Der Roman war für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015 nominiert.


Inszenierung: Louis Villinger

Bühne & Kostüme: Mark Späth

Musikalische Einrichtung: Andreas Dziuk

Video: Max Kupfer

Dramaturgie: Cordula Jung

Auf den Spuren römischer Legionäre
15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sonntag im Familienmuseum



 

Oktober

5. Stendaler Handwerkermarkt
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altmärkisches Museum
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

eine Fülle unterschiedlichster Handwerke wie z.B. Korbwaren, Holzarbeiten, Leinen u.v.m. ;

weitere Informationen unter www.veranstaltungen-stendal.de

Stefan Bormann - Over the years
19.00 Einlass 20.00 Beginn

Veranstanltugsort:
KulturKantine
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
20 € 18 € (Rabatt)

weitere Infos zu der Location

Wir freuen uns riesig, dass Stephan Bormann in der KulturKantine spielen wird und unsere JazzKantine eröffnet.


Stephan Bormann zählt zu den vielseitigsten deutschen Gitarristen. Seit 15 Jahren tourt er erfolgreich mit dem Cristin Claas Trio, Hands On Strings, dem 10String Orchestra u.v.a. und ist nun erstmals mit seinem Solo-Programm zur CD „over the years“ live zu erleben.

Die Arbeit am Solo Guitar Book (Schott Music) - als auch das euphorische Feedback darauf - haben ihn dazu bewogen, die Musik, die ihn über viele Jahre geprägt hat, nun auch solistisch umzusetzen. In seinen originellen Arrangements findet sich die Klangästhetik eines „Fingerstylers“ ebenso wieder, wie der Ansatz eines Jazzmusikers, jedem Stück eine immer währende Frische durch den Freiraum für Improvisation zu geben. Die enorme Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments weckten dabei seine Lust, neben allseits bekannten Nylon- oder Steel String-Gitarren auch exotische Aliquot-, Bariton- und Oktav-Gitarren einzusetzen. Stephan Bormanns innige Nähe zur Musik Amerikas, Skandinaviens, Afrikas und Brasiliens weisen ihn als Weltreisenden auf der Gitarre aus, gewandt in vielen Stilen und vertraut mit den unterschiedlichsten Facetten des Instruments.


Als Sideman hat er mit diversen Künstlern gearbeitet und war im Konzert mit Nils Landgren, Till Brönner, den Klazz Brothers, der Leipzig Big Band, Günther Fischer u.v.a. zu erleben.

Stephan Bormann leitet seit 1994 eine Hauptfachklasse an der Hochschule für Musik in Dresden und ist dort Professor für Gitarre Jazz/Rock/Pop. Workshops führten ihn in zahlreiche Städte Deutschlands sowie nach Italien; Österreich; die Schweiz und in die USA

WLADIMIR KAMINER: LIEBESERKLÄRUNGEN
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Was gibt es Schöneres als die Liebe? Und was bietet mehr Stoff für Komik, Dramen, Enttäuschungen und Hochgefühle? Egal ob es um verliebte Teenager geht, die einen Rockstar anhimmeln, bis die Illusion vom coolen Held an der Realität zerschellt. Oder ob die perfekt geplante romantische Überraschung daran scheitert, dass der Angebetete sie dank einer Fußballübertragung schlicht verpasst. Aber natürlich gibt es auch Happyends und glückliche Verbindungen, die ein Leben lang halten. Von den zahllosen Facetten der Liebe weiß Wladimir Kaminer ein Lied zu singen - oder Geschichten zu erzählen: witzig, staunend, klug und immer mit liebevollem Blick auf die Schwächen des menschlichen Herzens.

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Die lächerliche Finsternis
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die lächerliche Finsternis

nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz


Premiere: 7.9.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


Warum kann ich nicht freundlich sein, warum kann ich nicht ein wenig offen sein zu den anderen Kreaturen?


Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren auf einem Boot den Hindukusch hinauf und suchen nach dem verschollenen Oberstleutnant Deutinger, der im Wahn zwei Kameraden ermordet hat. Ihr Auftrag: die Liquidierung des außer Kontrolle geratenen Soldaten. Immer weiter entfernen sie sich von der vermeintlichen Zivilisation, immer tiefer geraten sie hinein in die Wildnis. Auf ihrer Reise begegnen sie einem ehemaligen Fischer, der nun, da seine Fischgründe von den reichen Nationen leergefischt wurden, seinen Lebensunterhalt als diplomierter Pirat verdient, italienischen Blauhelmsoldaten, die den Abbau des wertvollen Coltans überwachen, das für die Handyproduktion benötigt wird, und einem Bürgerkriegsflüchtling vom Balkan, der mit Lebensmitteln und Investmentfonds handelt, um sich über Wasser zu halten. Die Reise der Soldaten durch das afghanische Hinterland wird zu einer Reise in die Dunkelheit, ins »Herz der Finsternis«, wo alle Gewissheiten sich in Nichts auflösen. Mit ihrer Unfähigkeit, eine ihnen fremde Welt zu begreifen, stehen sie stellvertretend für ein Europa, das ungeachtet komplexer globaler Zusammenhänge und Krisen eigene Interessen verfolgt.


Der ursprünglich als Hörspiel konzipierte Text von Wolfram Lotz knüpft sowohl an Joseph Conrads »Herz der Finsternis« als auch an Francis Ford Coppolas »Apocalypse Now« an. Mit trauriger Ironie beschreibt er eine Welt, in der koloniale Geschichte und aktuelle Realitäten eng miteinander verwoben sind, und beschwört mit sprachgewaltigen Bildern das Grauen scheinbar weit entfernter Konflikte herauf.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Musik: Ulrich Hartmann

Der ungewöhnliche Werdegang des Johann Joachim Winckelmann von Stendal bis nach Rom
15:00

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sonntagsführung in der Winckelmann-Ausstellung, mit Dr. Kathrin Schade


„Schuster bleib bei deinen Leisten!“ Dieser bekannte Spruch zielte gleich im doppelten Sinne auf den jungen Johann Joachim Winckelmann, als sich die Stendaler Ratsherren 1739 über sein Stipendiengesuch für ein Universitätsstudium berieten: Winckelmann war Sohn eines Schumachers; und einem Sohn stände es nicht zu, mehr zu werden als sein Vater, so die Stadtoberhäupter. Ein Jahr später stimmten sie aber dennoch zu. In der Tat ist es ein ungewöhnlicher Lebensweg, der Winckelmann zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten des europäischen Kulturlebens Mitte des 18. Jahrhunderts werden ließ. In Rom, wo er von 1755 bis 1768 wirkte, war er der erste Ausländer, der vom Papst zum Kommissar über alle Antiken Roms und Umgebung ernannt wurde. Diese außergewöhnliche Karriere eines Knaben, der aus „kleinen“ provinziellen Verhältnissen stammte, ist ebenso spektakulär wie sein dramatisches Ende als Mordopfer.

 

Frauenherzen schlagen anders
Beginn: 15:00 Uhr Referent: Prof. Dr. med. Ulrich Nellessen, Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Frauenherzen weisen im Vergleich zu Männerherzen keine wesentlichen strukturellen Unterschiede auf und trotzdem schlagen sie anders. Herzinfarkte verlaufen bei Frauen anders als bei Männern. Bestimmte Herzerkrankungen treten mehrheitlich bei Frauen auf und werden kaum bei Männern beobachtet. Das Herz darf nicht als komplett eigenständiges Organ betrachtet werden. Kaum ein Organ unseres Körpers nimmt in vergleichbarer Weise so intensiv an unserem emotionalen Empfinden, an Angst, Trauer, Wut usw. teil wie unser Herz. Es ist engstens mit unserem vegetativen Nervensystem verbunden. Diese Tatsache erklärt zu einem gewissen Teil neben den hormonellen Unterschieden, warum Frauenherzen anders schlagen, denn das emotionale Erleben scheint bei Frauen ein anderes als bei Männern zu sein.


Der Vortrag befasst sich mit den Unterschieden zwischen Frauen und Männern in Bezug auf Häufigkeit und Verlauf bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und versucht die möglichen Gründe auf dem Boden der heutigen Erkenntnisse zu erläutern.

24 Stunden im Leben einer Frau
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

24 Stunden im Leben einer Frau

von Éric-Emmanuel Schmitt / nach einer Novelle von Stefan Zweig / Deutsch von Annette und Paul Bäcker


Premiere: 15.9.2019 / 18 Uhr / Kleines Haus


Manchmal ist man in bestimmten Stunden seines Lebens geheimnisvollen Mächten ausgeliefert, ohne dass es einem bewusst wird, ob man will oder nicht. Niemand ist davor geschützt. Und niemand ist dafür verantwortlich …


Celia wird in einem Casino in Monte Carlo Zeugin des Suizids eines jungen Mannes. Sie fühlt sich in eine Situation von vor zwei Jahren versetzt; in die 24 Stunden, die ihr Leben veränderten, von denen sie in einem intimen Monolog berichtet. Im selben Casino lernte sie, verwitwet und Mutter zweier erwachsener Söhne, den 18 Jahre jüngeren Matteo kennen und lieben. Matteo ist der Spielsucht verfallen und steckt nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten. Celia glaubt, ihm helfen zu können. In den wenigen Stunden ihres Beisammenseins vergisst sie ihre Einsamkeit und entdeckt, dass sie immer noch zu Gefühlen, Sehnsüchten und wahrer Liebe fähig ist – und wird daran erinnert, dass Liebe auch verwundbar machen und bittere Enttäuschungen bereithalten kann.


Stefan Zweig gilt als Meister der psychologischen Novelle. Éric-Emmanuel Schmitt ist einer der meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren der Gegenwart. Ihm gelingt es, Zweigs berühmten Text behutsam für die Bühne zu adaptieren und mit neuer Spannung aufzuladen.


Eine Übernahme der Deutschsprachigen Erstaufführung der Badischen Landesbühne Bruchsal aus dem Jahr 2017.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

4. Boulettenfest in Stendal
11:00 - 14:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmannplatz Stendal
Winckelmannplatz 0
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Am 12. Oktober 2019 veranstalteten wir auf dem Stendaler Winckelmannplatz das 4. Boulettenfest zu Gunsten des Stendaler Hospiz und der Stendaler Jugendfeuerwehr.

Geplant ist der Verkauf von Bouletten, Speisen, Dekorationen, Blumen, und und und zu je 1,50€.

Sämtliche realisierten Einnahmen werden komplett an das Stendaler Hospiz und die Stendaler Jugendfeuerwehr zu je 50% gespendet. Beide sind vor Ort.

Bestellt und nicht abgeholt
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Bestellt und nicht abgeholt

Ein Liederabend zum Verlieben mit Barbara Wurster & Andreas Dziuk


Die Liebe ist ein seltsames Spiel …


Weil das Brautpaar nicht erscheint, muss das für die Feier gebuchte Musik-Duo für Unterhaltung sorgen, bis die Eheleute in spe hoffentlich doch noch auftauchen. Das eigentlich geplante romantische Musikprogramm wird kurzerhand über den Haufen geworfen und die Hochzeitsgäste erleben stattdessen einen Liederabend voller Leidenschaft, Witz und ehrlicher Gefühle. Es werden Songs über große Erwartungen und noch größere Enttäuschungen, Treue, Schwiegermütter und andere Herausforderungen des (Ehe-)Lebens zum Besten gegeben, Liebesleid und -frust besungen und das ein oder andere Glas geleert.

Erst zu später Stunde zeigt sich, ob der schönste Tag des Lebens in einer Katastrophe endet oder die Liebe doch noch eine Chance hat.


Das Publikum darf sich auf eine unterhaltsame Mischung aus Chansons, Pop-Songs, Schlagern und Operetten-Klassikern freuen. Auf dem Programm stehen u.a. Songs von Zarah Leander, Norah Jones, Bodo Wartke, Barbara Schöneberger, Gitte Hænning und Udo Jürgens.


Inszenierung: Cordula Jung

Trödelmarkt
08:00 - 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Flugplatz Stendal/Borstel
Osterburger Straße 250
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Trödelmarkt am Flugplatz Stendal/Borstel

24 Stunden im Leben einer Frau
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

24 Stunden im Leben einer Frau

von Éric-Emmanuel Schmitt / nach einer Novelle von Stefan Zweig / Deutsch von Annette und Paul Bäcker


Premiere: 15.9.2019 / 18 Uhr / Kleines Haus


Manchmal ist man in bestimmten Stunden seines Lebens geheimnisvollen Mächten ausgeliefert, ohne dass es einem bewusst wird, ob man will oder nicht. Niemand ist davor geschützt. Und niemand ist dafür verantwortlich …


Celia wird in einem Casino in Monte Carlo Zeugin des Suizids eines jungen Mannes. Sie fühlt sich in eine Situation von vor zwei Jahren versetzt; in die 24 Stunden, die ihr Leben veränderten, von denen sie in einem intimen Monolog berichtet. Im selben Casino lernte sie, verwitwet und Mutter zweier erwachsener Söhne, den 18 Jahre jüngeren Matteo kennen und lieben. Matteo ist der Spielsucht verfallen und steckt nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten. Celia glaubt, ihm helfen zu können. In den wenigen Stunden ihres Beisammenseins vergisst sie ihre Einsamkeit und entdeckt, dass sie immer noch zu Gefühlen, Sehnsüchten und wahrer Liebe fähig ist – und wird daran erinnert, dass Liebe auch verwundbar machen und bittere Enttäuschungen bereithalten kann.


Stefan Zweig gilt als Meister der psychologischen Novelle. Éric-Emmanuel Schmitt ist einer der meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren der Gegenwart. Ihm gelingt es, Zweigs berühmten Text behutsam für die Bühne zu adaptieren und mit neuer Spannung aufzuladen.


Eine Übernahme der Deutschsprachigen Erstaufführung der Badischen Landesbühne Bruchsal aus dem Jahr 2017.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Ariadne – Medusa – Europa: Rainer Ehrts Heldinnen und Antiheldinnen und der „Urgrund der Triebe“
15:00

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Führung in der Sonderausstellung „Rainer Ehrt Antike“, mit Dr. Kathrin Schade


Rainer Ehrt hat eine Affinität für die mythischen Frauengestalten. Deren mythisches Assoziationsspektrum erlaubt zum einen, aktuelle Fragen um die Geschlechterbeziehungen zu verbildlichen, zum anderen geht es dem Künstler oft schlichtweg um Sinnlichkeit und Erotik. Einmal gewitzt ironisch, einmal hintergründig raffiniert, ein weiteres Mal quasi als erotische Obsession setzt er seine Projektionen ins Bild. Aus der männlichen Perspektive des Künstlers setzt er seine Heldinnen oder Antiheldinnen und deren Gegenüber ins Bild, um den „Urgrund der Triebe und Leidenschaften“ zu erspüren.

 

„Grünauge sieht dich“ (Roman)
18:30

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Bastienne Voss (Berlin) stellt ihr neues Buch vor.

Lesung im Winckelmann-Museum – eine Kooperation mit der Winckelmann-Buchhandlung



 

5. Stendaler Lichttage
19:00 - 22:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

Eine Initiative der H.u.H. Kaschade Stiftung Stendal in Zusammenarbeit mit der Hansestadt Stendal


weitere Informationen unter www.lichttage.stendal.de

THAT’S LIFE!
19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
24,00 € (Platzgruppe 1) 19,00 € (Platzgruppe 2)

weitere Infos zu der Location

Eine Veranstaltung im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes!


Best of Swing mit der Bigband der Musik- und Kunstschule und dem TdA


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Leitung Bigband: Benjamin Ulrich

Szenische Einrichtung: Cordula Jung


Dieser Abend steht ganz im Zeichen des Swing! Das TdA und die Bigband der Musik- und Kunstschule widmen der Musikrichtung, die eine ganze Ära prägte und auch heute noch viele Musiker inspiriert, ein Konzert der Extraklasse. Auf dem Programm stehen Songs der bekanntesten Swing-Ikonen von Frank Sinatra über Tony Bennett bis hin zu heutigen Interpreten wie Robbie Williams oder Michael Bublé. Stücke wie »Fly me to the Moon«, »Mack the Knife« oder »One for my Baby« und der mitreißende Bigband-Sound sorgen für beste Stimmung und gefühlvolle Momente.


Andreas Dziuk (Flügel) und Andreas Müller (Gesang), die schon zahlreiche musikalische Programme am TdA gestaltet haben, stehen für dieses besondere Projekt gemeinsam mit Benjamin Ulrich und seiner Bigband auf der Bühne. Mit dieser Zusammenarbeit wird eine lang gehegte Idee Wirklichkeit und das Publikum darf sich auf einen unterhaltsamen Abend im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes voller musikalischer Highlights freuen. Tauchen Sie ein in das »Lebensgefühl Swing«!

 

Herbstfest der Schausteller

Veranstanltugsort:
Schützenplatz
Schützenplatz 0
39576 Hansestadt Stendal

Magic, Breakdancer, Autoscooter, Südseewelle u.v.m.

Die lächerliche Finsternis
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die lächerliche Finsternis

nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz


Premiere: 7.9.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


Warum kann ich nicht freundlich sein, warum kann ich nicht ein wenig offen sein zu den anderen Kreaturen?


Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren auf einem Boot den Hindukusch hinauf und suchen nach dem verschollenen Oberstleutnant Deutinger, der im Wahn zwei Kameraden ermordet hat. Ihr Auftrag: die Liquidierung des außer Kontrolle geratenen Soldaten. Immer weiter entfernen sie sich von der vermeintlichen Zivilisation, immer tiefer geraten sie hinein in die Wildnis. Auf ihrer Reise begegnen sie einem ehemaligen Fischer, der nun, da seine Fischgründe von den reichen Nationen leergefischt wurden, seinen Lebensunterhalt als diplomierter Pirat verdient, italienischen Blauhelmsoldaten, die den Abbau des wertvollen Coltans überwachen, das für die Handyproduktion benötigt wird, und einem Bürgerkriegsflüchtling vom Balkan, der mit Lebensmitteln und Investmentfonds handelt, um sich über Wasser zu halten. Die Reise der Soldaten durch das afghanische Hinterland wird zu einer Reise in die Dunkelheit, ins »Herz der Finsternis«, wo alle Gewissheiten sich in Nichts auflösen. Mit ihrer Unfähigkeit, eine ihnen fremde Welt zu begreifen, stehen sie stellvertretend für ein Europa, das ungeachtet komplexer globaler Zusammenhänge und Krisen eigene Interessen verfolgt.


Der ursprünglich als Hörspiel konzipierte Text von Wolfram Lotz knüpft sowohl an Joseph Conrads »Herz der Finsternis« als auch an Francis Ford Coppolas »Apocalypse Now« an. Mit trauriger Ironie beschreibt er eine Welt, in der koloniale Geschichte und aktuelle Realitäten eng miteinander verwoben sind, und beschwört mit sprachgewaltigen Bildern das Grauen scheinbar weit entfernter Konflikte herauf.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Musik: Ulrich Hartmann

Patricks Trick
17 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

PREMIERE


Patricks Trick

von Kristo Šagor

ab 10 Jahren


Premiere: 19.10.2019 / 17 Uhr / Rangfoyer

ab Januar 2020 in der Aula der Grundschule Nord


Ich wollte immer einen großen Bruder haben.

Jetzt bin ich selbst einer.


Patrick ist elf Jahre alt, Einzelkind, und wünscht sich nichts sehnlicher als einen coolen, großen Bruder. Als er eines Nachts ein Gespräch seiner Eltern belauscht, erfährt er, dass er tatsächlich bald ein Geschwisterchen bekommen wird. Doch irgendetwas scheint mit ihm nicht in Ordnung zu sein. Die Erwachsenen verstummen, wenn Patrick dazukommt, es wird geflüstert und sogar geweint. Erst nach und nach findet er heraus, dass sein zukünftiger kleiner Bruder eine Behinderung haben wird. Da Patricks Eltern nicht mit ihm darüber sprechen, muss er auf eigene Faust herausfinden, was das für das Leben des ungeborenen Kindes bedeutet und welche Herausforderungen auf ihn als großen Bruder zukommen. Auf der Suche nach Antworten überwindet er seine Angst und kommt auch mit Menschen ins Gespräch, um die er sonst eher einen Bogen gemacht hätte.


Humorvoll und leicht greift Autor Kristo Šagor das Tabuthema »Behinderung« auf, konzentriert sich dabei auf die Perspektive von Kindern und deren Fragen und schafft es, Klischees und Verunsicherung im Umgang mit Behinderung ohne erhobenen Zeigefinger zu thematisieren.


Das Stück erhielt den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2014 und war für den Deutschen Kindertheaterpreis 2014 nominiert.


Inszenierung: Louis Villinger

Judyta Kluza, Violine/Piotr Loranc, Klavier: Streifzug durch die europäische Violinmusik
17:00

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Regelpreis) 2,50 € (ermäßigt) 0,50 € (Schüler/Studierende)

weitere Infos zu der Location

Streifzug durch die europäische Violinmusik


Stendal. Die Geigerin Judyta Kluza aus Warschau unternimmt am Sonntag, den 20. Oktober, um 17 Uhr im Musikforum Katharinenkirche einen Streifzug durch die europäische Geigenmusik aller Stilrichtungen. Das Programm enthält Werke vom deutschen Barock über die französische Romantik bis in die polnische Moderne. Piotr Loranc begleitet die Stipendiatin der Jütting-Stiftung am Flügel.

Zu Beginn der Darbietung steht die zweite Sonate für Geige solo in A-Moll, BWV 1003, von Johann Sebastian Bach. Ihrem Kopfsatz, einem nach dem Vorbild Corellis stark verzierten Grave, folgt eine konzertante Fuge. Das Andante ist eine idyllische Aria, im Finale kommt es zu einer breitflächigen Umschreibung des Grundtons. Mit der Caprice Nr. 24 in A-Moll des „Teufelsgeigers“ Niccolò Paganini wagt sich Kluza an eines der technisch anspruchsvollsten Stücke, die für die Solovioline geschrieben worden sind. Camille Saint-Saëns war ein Meister der Belle Époque, jener Zeit des Aufbruchs zu neuer Lebenslust, die in Frankreich ausgerechnet nach dem verlorenen Krieg gegen Preußen und nach dem Ende des Zweiten Kaiserreichs 1871 anbrach. Den leichtlebigen Charme und pikanten Tanzrhythmus der Opéra-bouffe steckt auch in seiner Introduction et Rondo Capriccioso, op. 28. Nach der Pause geht es mit der Sonate für Violine und Klavier in G-Dur von Maurice Ravel weiter. Sie hebt sich von den üblichen Kompositionen dieses Genres ab. Das Stück ist kein Dialog der beiden Instrumente, sondern betont deren klangliche Eigenständigkeit. Bemerkenswert ist auch die Satzfolge. Auf ein Allegretto von neobarocker Kühle folgen ein Blues und ein Perpetuum mobile als Finale. Mit einem Tanz aus dem Ballet „Harnaisie“ ihres Landsmanns Karol Szymanowski beschließt Kluza das Programm. In dem Tanz- und Bühnenstück geht es um den Diebstahl einer Braut durch den Räuber Harnas. Die Musik ist von der Folklore der Hohen Tatra geprägt.

Judyta Kluza, geboren 1996 in Warschau, studiert an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau in der Geigenklasse von Janusz Wawrowski und an der Scuola di Musica di Fiesole in der Klasse von Prof. Yair Kless. Sie ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Violinwettbewerbe, trat bereits als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf und ist Mitglied in drei Kammermusikvereinigungen. Kluza spielt eine Geige aus dem Jahr 1743, hergestellt von der venezianischen Firma Sanctus Serafin, eine Leihgabe ihres Professors Wawrowski. Im November 2018 erhielt sie ein Jütting-Förderstipendium in Höhe von 5.000 €.

Karten für 5 € (ermäßigt: 2,50 €; Schüler/Studierende: 0,50 €) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

 

DER ZAREWITSCH
18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
28,00 € (Platzgruppe 1) 23,00 € (Platzgruppe 2)

weitere Infos zu der Location

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Text: Béla Jenbach und Heinz Reichert


Eine Veranstaltung im Rahmen des 24. Altmärkischen Musikfestes!


Dem Hof von Petersburg bereitet der Zarewitsch schweren Kummer: Er soll heiraten, hat aber kein Interesse für Frauen. Der Großfürst beschließt, dem Zaghaften zur Vorbereitung auf die Ehe eine Geliebte zuzuführen. Verblüffenderweise findet der Zarewitsch mehr Gefallen an der Tänzerin Sonja, als es die Etikette gebietet. Das Paar flieht nach Neapel, wird dort aber rasch aufgespürt. Der Großfürst insistiert, dass Sonja ihre Liebe zum Kronprinzen für das Wohl des Landes opfert.


„Der Zarewitsch“ gehört zu den Spätwerken von Franz Lehár und wurde 1927 mit großem Erfolg in Berlin uraufgeführt und wird auch heute noch häufig gezeigt. Besonders das Wolgalied („Es steht ein Soldat am Wolgastrand“) ist durch die melodische Schlichtheit und ergreifender Sentimentalität zu einem der bekanntesten Schlager der Operettengeschichte geworden.


Das Nordharzer Städtebundtheater gastiert mit der Operette in einer Inszenierung von Sabine Sterken am 20. Oktober 2019, um 18 Uhr im Großen Haus des Theaters der Altmark. Die Operette ist Bestandteil des 24. Altmärkischen Musikfestes und wird vom Landkreis Stendal und vom Altmarkkreis Salzwedel entsprechend gefördert.

 

Kochstudio für Krebsbetroffene
16:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Berufsschulzentrum
Schillerstraße 4
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Unkostenbeitrag)

weitere Infos zu der Location

Kochstudio der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) .


Im Mittelpunkt des Workshops mit Diät- und Ernährungsberaterin Manuela Pirnsch steht die Frage „Ernährung bei Krebs“ im Vordergrund. Während praktischer Anwendungen im Kochen und Zubereiten, werden ernährungsbezogene Problematiken nach und während einer Therapie besprochen und Lösungsansätze ausgetauscht.

Eine Anmeldung ist rechtzeitig vor Kursbeginn unter Telefon 0345 4788110 oder info@sakg.de möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


Seit 2011 ist das Projekt „Gesund mit Genuss – Kochstudio für Krebsbetroffene“ ein wesentlicher Bestandteil der Angebote der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG). Viele Beratungsanfragen in der SAKG verdeutlichen ein wachsendes Interesse an dem Thema „Ernährung bei Krebs“. Mit den Kochkursen bietet die SAKG ein auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehendes und bedarfsorientiertes Informations- und Aktionsprogramm an. Mit praktischen Übungen und Tipps gleichen die Teilnehmer Informationsdefizite zum Thema Ernährung und Zubereitung aus und gewinnen ein Stück Lebensqualität zurück.


Die Ernährung spielt während einer Krebserkrankung und in der Nachsorge eine wichtige Rolle. Eine entsprechende Ernährung unterstützt Betroffene in der Krebstherapie und hilft ihnen bei der Genesung. Viele Angehörige können oft nicht nachvollziehen, warum dem Erkrankten das Essen auf einmal so schwer fällt oder nicht schmeckt. Viele haben Beschwerden beim Schlucken oder der Geschmackssinn geht vorübergehend verloren. Auch deshalb ist es wichtig, Angehörige in die Ernährungsberatung mit einzubeziehen.


Auch „Kochmuffel“ sollen an die gesunde Ernährung herangeführt und diejenigen ermutigt werden, die beim Kochen im Alltag unsicher sind oder denen die Ideen ausgehen, was wie zubereitet werden kann, um sich gesünder zu ernähren. „Ich bin begeistert. Eine sehr gute Idee – sinnvoll, informativ, praxisnah, macht Spaß. Mir war gar nicht klar, was man alles zubereiten kann und ganz toll waren die Hintergrundinformationen bei den Zutaten und wie sie wirken.“ (O-Ton eines Teilnehmers).


Das Projekt „Gesund mit Genuss – Kochstudio für Krebsbetroffene“, wird unterstützt von der AOK Sachsen-Anhalt. Anmeldungen sind jederzeit, aber bis spätestens fünf Tage vor Kursbeginn möglich.


Die Kurseinheiten enthalten in der Regel:

• Wissensvermittlung in Theorie und Praxis (praktische Anleitung in der Lehrküche)

• Ernährungsberatung in der Gruppe

• Erstellen von Speiseplänen für die Heimkost

• Lehrkochen mit gemeinsamen Verzehr

• Ausprobieren neuer Rezepte

LEIPZIGER PFEFFERMÜHLE: DA CABO
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

»Da capo« lateinisch für »von Beginn«: Nicht der Anfang des Leipziger Kabaretts vor 65 Jahren ist gemeint, sondern die Auswahl der witzigsten, spielfreudigsten, zeitlosen Szenen, die Dieter Richter und Burkhard Damrau mit »Beginn« ihres Engagements auf die Brettl-Bühne brachten. Begleitet von Marcus Ludwig am Piano, versuchen sie Rechtsfragen »in dubio prosecco« zu klären, verwechseln Rheinländer mit Rausländer, haben Fragen zur Verteilungsgerechtigkeit, wo sich doch Jeder als »zu - kurz - gekommen« fühlt; (nur nicht beim Verstand, da meinen Alle genug zu besitzen) ein Professor erklärt den globalen Arbeitsmarkt, in welchem die Industrie ihr Heil im fernen Osten, der Arbeiter aber sein Glück im Westen sucht, und auch das chronisch klamme Gesundheitswesen wird zum Thema, wenn Ältere etwa in der Volkshochschule Selbsthilfekurse zu Darmspiegelungen belegen sollen! An diesem Abend werden die fabelhaften »Sunny Boys« der »Leipziger Pfeffermühle« spielend, tanzend und singend behaupten: Das Leben wäre viel einfacher, wenn es nicht so schwer wäre!

24 Stunden im Leben einer Frau
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

24 Stunden im Leben einer Frau

von Éric-Emmanuel Schmitt / nach einer Novelle von Stefan Zweig / Deutsch von Annette und Paul Bäcker


Premiere: 15.9.2019 / 18 Uhr / Kleines Haus


Manchmal ist man in bestimmten Stunden seines Lebens geheimnisvollen Mächten ausgeliefert, ohne dass es einem bewusst wird, ob man will oder nicht. Niemand ist davor geschützt. Und niemand ist dafür verantwortlich …


Celia wird in einem Casino in Monte Carlo Zeugin des Suizids eines jungen Mannes. Sie fühlt sich in eine Situation von vor zwei Jahren versetzt; in die 24 Stunden, die ihr Leben veränderten, von denen sie in einem intimen Monolog berichtet. Im selben Casino lernte sie, verwitwet und Mutter zweier erwachsener Söhne, den 18 Jahre jüngeren Matteo kennen und lieben. Matteo ist der Spielsucht verfallen und steckt nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten. Celia glaubt, ihm helfen zu können. In den wenigen Stunden ihres Beisammenseins vergisst sie ihre Einsamkeit und entdeckt, dass sie immer noch zu Gefühlen, Sehnsüchten und wahrer Liebe fähig ist – und wird daran erinnert, dass Liebe auch verwundbar machen und bittere Enttäuschungen bereithalten kann.


Stefan Zweig gilt als Meister der psychologischen Novelle. Éric-Emmanuel Schmitt ist einer der meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren der Gegenwart. Ihm gelingt es, Zweigs berühmten Text behutsam für die Bühne zu adaptieren und mit neuer Spannung aufzuladen.


Eine Übernahme der Deutschsprachigen Erstaufführung der Badischen Landesbühne Bruchsal aus dem Jahr 2017.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Effi Briest
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Effi Briest

von Theodor Fontane

für die Bühne bearbeitet von Hilke Bultmann


Mich ekelt, was ich getan; aber was mich noch mehr ekelt, das ist eure Tugend. Weg mit euch. Ich muss leben, aber ewig wird es ja wohl nicht dauern.


So hat sich die junge, lebenslustige Adelige Effi Briest das Eheleben nicht vorgestellt. Weder glamourös noch aufregend ist es im abgelegenen Kessin, in das die 17-Jährige mit ihrem deutlich älteren Ehemann Baron von Innstetten gezogen ist. Zugunsten der Karriere unternimmt Innstetten eine Dienstreise nach der anderen und lässt seine junge Gemahlin in der langweiligen Kleinstadt zurück. Statt Zuneigung erhält sie von ihm erzieherische Maßregelungen. Aus Langeweile, Naivität und Abenteuerlust lässt Effi sich auf eine Affäre mit einem in Kessin stationierten Major ein. Doch auch das macht sie nicht glücklich und Effi beginnt sich desillusioniert in das Leben einer oberflächlichen Gesellschaft zu fügen. Kurze Zeit später wird ihr Ehemann nach Berlin ins Innenministerium berufen. Für Effi bedeutet dies die Chance, das bisherige Leben hinter sich zu lassen und sich aus der verbotenen Beziehung zu befreien. Das Ehepaar arrangiert sich miteinander und wird Teil der mondänen Großstadt-Gesellschaft. Doch noch Jahre später holt sie ihre Vergangenheit ein.


In seinem Roman stellt Theodor Fontane seine Protagonistin Effi in eine im Umbruch begriffene Gesellschaft, die vehement an alten Konventionen und Werten festhält. In einer Welt der ehernen Prinzipien stellen sich Effi überzeitliche Fragen nach Glück und Moral, nach Entscheidungsfreiheit und Erwartungsdruck.


Inszenierung: Jule Kracht

Papierschöpfen und Basteln mit Naturmaterialien
15:00

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sonntag im Familienmuseum

 

Rainer Ehrt liest Texte mit Antikenbezug

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Lesung des Künstlers in der Sonderausstellung, mit Texten von Heiner Müller, Volker Braun, Karl Mickel sowie aus eigenen unveröffentlichten Kurzgeschichten

 

November

PAWEL KAMASA UND INGRID BIRKHOLZ: JOHANNES BRAHMS UND CLARA SCHUMANN – MUSIK DER BRIEFE
19.30

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Der Pianist Pawel Kamasa und die Schauspielerin Ingrid Birkholz präsentieren den musikalisch-literarischen Abend »Johannes Brahms und Clara Schumann – Musik der Briefe«. Im Jahr 1888 versenkt Johannes Brahms mehrere Päckchen mit Briefen an Clara Schumann im Rhein. Vorausgegangen war - 30 Jahre früher - eine unglückliche Liebesgeschichte zwischen den beiden.

Diese große Künstlerfreundschaft und -liebe wird musikalisch durch Pawel Kamasa erlebbar. Stürmisch und aufwühlend voller Leidenschaft spielt er die letzten entstandenen Klavierwerke von Johannes Brahms.


Ingrid Birkholz spielt und liest dazu aus den Briefen von Clara Schumann. In Zartheit zugetan, aber auch in Distanz, in Begeisterung und Emotion, »bittersüß« ist das Verhältnis der beiden zueinander. Clara Schumann gestaltet in ihren Briefen eine Liebeserklärung an Brahms‘ Klavierstücke, sie beschreibt die unendliche Freude und gibt sich bedingungslos dem Reichtum und der Poetik seiner Musik hin.

Sowohl die letzten Klavierwerke, als auch die Briefe sind kulturelle Kleinode, die der Pianist Pawel Kamasa zu einem fesselnden und abwechslungsreichen Abend zusammenfügt.


Der Kartenkauf für diese Veranstaltung ist demnächst möglich.

4Min 12Sek
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

PREMIERE


4Min 12Sek

von James Fritz / Deutsch von Michael Raab


Premiere: 2.11.2019 / 19.30 Uhr / Rangfoyer

ab Januar 2020 in den Uppstall Kinos Stendal


Er sagt, das machen sie alle. Diese Kids mit ihren Handys. Die filmen alles. Warum auch nicht? Würd mir in dem Alter genauso gehen. Dir etwa nicht?


Di und David können stolz sein. Ihr Sohn Jack ist intelligent, gut aussehend und der Platz an einer Eliteuniversität für sein Jurastudium ist ihm sicher. Nicht zuletzt, weil seine Eltern ihm jeden Stein aus dem Weg räumen. Doch als ein Video im Netz auftaucht, das Jack beim Sex mit seiner Ex-Freundin Cara zeigt, ist das Familienidyll in Gefahr. Di und David stellen Fragen: Wie konnte dieses Video ins Internet gelangen und zeigt es, wie Cara behauptet, eine Vergewaltigung? Die Zweifel an ihrem Sohn, an Jacks Freunden und an sich selbst werden größer. Immer näher kommen Di und David den Ereignissen, die zum Upload des Videos führten, bis sie sich entscheiden müssen, welche Wahrheit sie glauben wollen.


James Fritz Stück »4Min 12Sek« schafft es dramaturgisch geschickt, den Zuschauer immer wieder auf die falsche Fährte zu führen und Gewissheiten zu hinterfragen. In kurzen Szenen mit messerscharfen Dialogen entsteht »ein erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter«. The Guardian


Inszenierung: Jochen Gehle

Ron Hensel Trio spielt EST (Esbjörn Svensen Trio)
Einlass 19:00 Beginn 20:00

Veranstanltugsort:
KulturKantine
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
20 € (Normalpreis) 16 € (Rabatt)

weitere Infos zu der Location

Was könnte schöner sein, als einen Abend mit großartigen Musikern zu verbringen? Wir freuen uns ganz besonders und begrüßen das Ron Hensel Trio in der JazzKantine!


Ronald Hensel, Klavier; Mohi Buschendorf, Bass; Ludwig „Lu“ Buschendorf, Drums.

Anstoß, Anregung erhalten die drei Musiker in der Musik des schwedischen Jazztrios E.S.T.

Melodien verflochten in Leichtigkeit und Rhythmik. Groove, der dich mitreißt in emotionale Tiefen

und Höhen.

Um diese furiosen Stücke baut die Band Kompositionen von u.a. Richie Beirach und dem Tingvall

Trio als Ruhepol und Versenkung.

Ronald Hensel ist dabei als Pianist seiner Inspiration ausgeliefert.

Den Halt gibt Bassist Mohi Buschendorf, der sein Instrument auch solistisch einzusetzen weiß.

Das Gerüst baut dessen Sohn, der Schlagzeugers Lu Buschendorf , der mit virtuosen

Drumeskapaden beeindruckt.

Die drei Musiker überzeugen als Gruppe, die sich zurücknimmt, gegenseitig stützt und der Musik

Raum lässt.

Haesung Bahr - Lieblingsstück
Einlass: 18.30 Beginn 19.30

Veranstanltugsort:
KulturKantine
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
14 € (Normalpreis) 12 € (Schüler*innen, ...)

weitere Infos zu der Location

W.A. Mozart: Klaviersonate in B-Dur, KV 333

F. Chopin: aus Nocturnes op. 62 Nr. 1 in H-Dur op. 27 Nr. 2 in Des-Dur

C. Debussy: aus Suite bergamasque Prélude: Moderato tempo rubato Clair de lune: Andante très expressif


Haesung Bahr ist eine südkoreanische Pianistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin. Sie stammt aus einer Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Klavierunterricht bereits im Alter von 4 Jahren. In ihrer Jugend war sie Preisträgerin mehrerer Klavierwettbewerbe in ihrer Heimat.

Ihre pianistische Ausbildung absolvierte Haesung Bahr an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zu ihren wichtigsten Lehrern zählen Alexander Rössler, Stephan Möller und Peter Barcaba. Weitere künstlerische Anregungen im Bereich Kammermusik verdankt sie Georg Hamann, Theresa Leopold und Peter Schuhmayer.

Haesung Bahr ist Gründungsmitglied der Vienna Korean Chamber Music Association, die während Ihrer Studienzeit in Wien regelmäßig Konzerte mit vielfältigem Repertoire in verschiedenen Kammermusikbesetzungen veranstaltete. Zudem korrepetierte sie Solisten bei den österreichischen Musikwettbewerben Prima la Musica und Gradus ad Parnassum.

Seit Anfang 2015 leitet Haesung Bahr eine Klavierklasse an der Musik- und Kunstschule der Hansestadt Stendal. Parallel zu Ihrer pädagogischen Arbeit ist sie als Pianistin und Korrepetitorin beim Musikforum Katharinenkirche und im Theater der Altmark bei verschiedenen Produktionen und Anlässen tätig.

Die kleine Hexe
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

PREMIERE


Die kleine Hexe

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel / Musik von Andreas Dziuk

ab 5 Jahren


Premiere: 10.11.2019/ 15 Uhr / Großes Haus


Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!


Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.


Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.


Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …


Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.


Inszenierung: Nora Bussenius

Öffentliche Bilder - Wie Presse, Werbung und soziale Medien unsere Perspektive auf gesellschaftliche Ereignisse und Themen prägen
Beginn: 15:00 Uhr Referentin: Dr. Heike Kanter, Bildexpertin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Wir sind täglich von Bildern umgeben. In Tageszeitungen, Werbekampagnen und den sogenannten sozialen Medien sehen wir häufig Fotografien, aber auch Grafiken oder Bildmontagen. Zum Beispiel stellen Fotos ein Ereignis dar oder zeigen ein spezifisches Thema. Der Vortrag wird anhand von verschiedenen Bildern erläutern, wie diese unsere Perspektive prägen. So hängt es insbesondere vom Kontext der Veröffentlichung ab, wie wir jene wahrnehmen. Es macht einen Unterschied, ob man eine Pressefotografie, ein Werbebild oder eine Mitteilung auf einer digitalen Kommunikationsplattform erfasst. Außerdem ist es wichtig nachzuvollziehen, wer die Bilder publiziert, welchen Blickwinkel die Fotos zeigen und welche Bedeutung ihnen durch die Schrift beigemessen wird.


Letztlich liegt es oft an mehreren Faktoren, dass Bilder, die in der Öffentlichkeit sichtbar sind, einen Einfluss auf unsere Sichtweisen von Geschehnissen und wichtigen Themen nehmen können.

Dieter"Maschine" Birr - Talkshow "50 Jahre Puhdys" Stendal
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
29,95 € (Volksstimme Abonnenten sparen 5 € / Ticket limitiertes Angebot)

weitere Infos zu der Location


ACHTUNG !!! Ersatztermin Freitag 15.11.2019 -19:30 Uhr

Die Puhdys sind eine Legende. Auch nach ihrem Abschied bleiben ihre Lieder in den Herzen der Menschen. Sie wurden zu einer Kultband, ihre Songs wurden „Lieder für Generationen“. Wer erinnert sich nicht gern an den Film „Die Legende von Paul und Paula“ mit den Klassikern „Wenn ein Mensch lebt“ und „Geh zu ihr“? Wer wollte nicht „Alt wie ein Baum“ werden und hoffte, dass die Puhdys tatsächlich bis zur „Rockerrente“ spielen? Und wer reckte zum Schlachtruf „Hey, wir wollen die Eisbärn sehn“ nicht wenigstens einmal die Faust zum „weiß-blauen“ Himmel?

Die Puhdys sind auch ein Lebenswerk. Dieter „Maschine“ Birr war nicht nur knapp 50 Jahre Sänger und Frontmann der Kultband, sondern schrieb auch fast alle Lieder. Aber „alles was zu Ende ist, kann auch Anfang sein.“ Und so ist Maschine auch nach dem Ende der Puhdys nicht zu stoppen. Nach seinem letzten Solo-Album „Neubeginner (2016) steht er für sein nächstes Projekt in den Startlöchern. Im Herbst erscheint sein neues Album „Alle Winter wieder“ und im Dezember startet die dazugehörige Tour durch 15 deutsche Städte.

Bei allen Zukunftsplänen bleibt aber auch Zeit für Erinnerungen. Deshalb wird Dieter „Maschine“ Birr neben seinen Live-Konzerten mit kompletter Band auch 2019 wieder in ausgesuchten Spielstätten auf „Talkreise“ gehen und über sein bewegtes (Musiker)leben und ein einzigartiges Jubiläum sprechen: Wie war das damals beim ersten Konzert im Freiberger „Tivoli“? Welche Stationen in der knapp 50-jährigen Bandgeschichte sind ihm besonders in Erinnerung geblieben? Sind die Lieder der Puhdys mehr als ein Lebensgefühl? Was macht die Faszination der Puhdys aus?

In lockerer Atmosphäre wird er zusammen mit Kai Suttner aus dem Nähkästchen plaudern und von legendären Auftritten, verrückten Fans und markigen Kollegen erzählen. Zur Untermalung wird Dieter Birr ein paar Puhdys-Klassiker, aber auch den einen oder anderen neuen Song in dezenten und intimen, aber nicht minder intensiven Akustik-Versionen zum Besten geben.


 

4Min 12Sek
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

4Min 12Sek

von James Fritz / Deutsch von Michael Raab


Premiere: 2.11.2019 / 19.30 Uhr / Rangfoyer

ab Januar 2020 in den Uppstall Kinos Stendal


Er sagt, das machen sie alle. Diese Kids mit ihren Handys. Die filmen alles. Warum auch nicht? Würd mir in dem Alter genauso gehen. Dir etwa nicht?


Di und David können stolz sein. Ihr Sohn Jack ist intelligent, gut aussehend und der Platz an einer Eliteuniversität für sein Jurastudium ist ihm sicher. Nicht zuletzt, weil seine Eltern ihm jeden Stein aus dem Weg räumen. Doch als ein Video im Netz auftaucht, das Jack beim Sex mit seiner Ex-Freundin Cara zeigt, ist das Familienidyll in Gefahr. Di und David stellen Fragen: Wie konnte dieses Video ins Internet gelangen und zeigt es, wie Cara behauptet, eine Vergewaltigung? Die Zweifel an ihrem Sohn, an Jacks Freunden und an sich selbst werden größer. Immer näher kommen Di und David den Ereignissen, die zum Upload des Videos führten, bis sie sich entscheiden müssen, welche Wahrheit sie glauben wollen.


James Fritz Stück »4Min 12Sek« schafft es dramaturgisch geschickt, den Zuschauer immer wieder auf die falsche Fährte zu führen und Gewissheiten zu hinterfragen. In kurzen Szenen mit messerscharfen Dialogen entsteht »ein erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter«. The Guardian


Inszenierung: Jochen Gehle

Effi Briest
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Effi Briest

von Theodor Fontane

für die Bühne bearbeitet von Hilke Bultmann


Premiere: 31.8.2019 / 19.30 Uhr / Großes Haus


Mich ekelt, was ich getan; aber was mich noch mehr ekelt, das ist eure Tugend. Weg mit euch. Ich muss leben, aber ewig wird es ja wohl nicht dauern.


So hat sich die junge, lebenslustige Adelige Effi Briest das Eheleben nicht vorgestellt. Weder glamourös noch aufregend ist es im abgelegenen Kessin, in das die 17-Jährige mit ihrem deutlich älteren Ehemann Baron von Innstetten gezogen ist. Zugunsten der Karriere unternimmt Innstetten eine Dienstreise nach der anderen und lässt seine junge Gemahlin in der langweiligen Kleinstadt zurück. Statt Zuneigung erhält sie von ihm erzieherische Maßregelungen. Aus Langeweile, Naivität und Abenteuerlust lässt Effi sich auf eine Affäre mit einem in Kessin stationierten Major ein. Doch auch das macht sie nicht glücklich und Effi beginnt sich desillusioniert in das Leben einer oberflächlichen Gesellschaft zu fügen. Kurze Zeit später wird ihr Ehemann nach Berlin ins Innenministerium berufen. Für Effi bedeutet dies die Chance, das bisherige Leben hinter sich zu lassen und sich aus der verbotenen Beziehung zu befreien. Das Ehepaar arrangiert sich miteinander und wird Teil der mondänen Großstadt-Gesellschaft. Doch noch Jahre später holt sie ihre Vergangenheit ein.


In seinem Roman stellt Theodor Fontane seine Protagonistin Effi in eine im Umbruch begriffene Gesellschaft, die vehement an alten Konventionen und Werten festhält. In einer Welt der ehernen Prinzipien stellen sich Effi überzeitliche Fragen nach Glück und Moral, nach Entscheidungsfreiheit und Erwartungsdruck.


Inszenierung: Jule Kracht

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Die lächerliche Finsternis
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die lächerliche Finsternis

nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz


Warum kann ich nicht freundlich sein, warum kann ich nicht ein wenig offen sein zu den anderen Kreaturen?


Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren auf einem Boot den Hindukusch hinauf und suchen nach dem verschollenen Oberstleutnant Deutinger, der im Wahn zwei Kameraden ermordet hat. Ihr Auftrag: die Liquidierung des außer Kontrolle geratenen Soldaten. Immer weiter entfernen sie sich von der vermeintlichen Zivilisation, immer tiefer geraten sie hinein in die Wildnis. Auf ihrer Reise begegnen sie einem ehemaligen Fischer, der nun, da seine Fischgründe von den reichen Nationen leergefischt wurden, seinen Lebensunterhalt als diplomierter Pirat verdient, italienischen Blauhelmsoldaten, die den Abbau des wertvollen Coltans überwachen, das für die Handyproduktion benötigt wird, und einem Bürgerkriegsflüchtling vom Balkan, der mit Lebensmitteln und Investmentfonds handelt, um sich über Wasser zu halten. Die Reise der Soldaten durch das afghanische Hinterland wird zu einer Reise in die Dunkelheit, ins »Herz der Finsternis«, wo alle Gewissheiten sich in Nichts auflösen. Mit ihrer Unfähigkeit, eine ihnen fremde Welt zu begreifen, stehen sie stellvertretend für ein Europa, das ungeachtet komplexer globaler Zusammenhänge und Krisen eigene Interessen verfolgt.


Der ursprünglich als Hörspiel konzipierte Text von Wolfram Lotz knüpft sowohl an Joseph Conrads »Herz der Finsternis« als auch an Francis Ford Coppolas »Apocalypse Now« an. Mit trauriger Ironie beschreibt er eine Welt, in der koloniale Geschichte und aktuelle Realitäten eng miteinander verwoben sind, und beschwört mit sprachgewaltigen Bildern das Grauen scheinbar weit entfernter Konflikte herauf.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Musik: Ulrich Hartmann

Jorma Marggraf/Lübeck - Klavier
17:00

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Regelpreis) 2,50 € (ermäßigt) 0,50 € (Schüler/Studierende)

weitere Infos zu der Location

Stipendiatenkonzert der Jütting-Stiftung

Whistle down the Wind
19.30 Uhr, Großes Haus

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Musik von Andrew Lloyd Webber / Gesangstext von Jim Steinman / Buch von Patricia Knop, Gale Edwards und Andrew Lloyd Webber / Orchestrierung von David Cullen und Andrew Lloyd Webber / Deutsch von Nina Schneider

eine Gemeinschaftsproduktion des Jugendclub Musical mit dem Theaterchor des Theaters der Altmark

Es spielt das Sinn-Phonie-Orchester der Musik- und Kunstschule Stendal


1959 in einem kleinen, tiefreligiösen Städtchen in Louisiana entdeckt die 15-jährige Swallow in einer Scheune einen verletzten Mann. Auf ihre Frage, wer er sei, entweicht ihm noch ein »Jesus Christus«, bevor er zusammenbricht. Für Swallow und ihre Geschwister, Brat und Poor Baby ist die Sache klar: Jesus ist auf die Erde zurückgekehrt. Aufopferungsvoll wird der Mann, der seine Anwesenheit vor den Bewohnern der Stadt geheim halten möchte, von den Geschwistern gepflegt. Die Nachricht von der Anwesenheit Jesus‘ auf der Farm macht unter den Kindern der Stadt schnell die Runde. Doch ist Jesus wirklich zurückgekehrt oder ist der Unbekannte tatsächlich jener aus dem Gefängnis entflohene Mörder, nach dem die Polizei sucht? Glaube, Hoffnung und kindliche Unschuld kollidieren schon bald mit der harten Realität der Erwachsenen.


Zwei Jahre lang in Serie wurde »Whistle down the Wind« in London gespielt und anschließend auf Tournee in Großbritannien und den USA gezeigt, Songs aus dem Stück wurden in Cover-Versionen zu Hits, darunter »No Matter What« von Boyzone und »Tire Tracks and Broken Hearts« von Bonnie Tyler.



Inszenierung: Robert Grzywotz

Musikalische Leitung: Sebastian Socha

Bühne & Kostüme: Sofia Mazzoni

Dramaturgie: Anna Stegherr / Cordula Jung

Whistle down the Wind
19.30 Uhr, Großes Haus

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Musik von Andrew Lloyd Webber / Gesangstext von Jim Steinman / Buch von Patricia Knop, Gale Edwards und Andrew Lloyd Webber / Orchestrierung von David Cullen und Andrew Lloyd Webber / Deutsch von Nina Schneider

eine Gemeinschaftsproduktion des Jugendclub Musical mit dem Theaterchor des Theaters der Altmark

Es spielt das Sinn-Phonie-Orchester der Musik- und Kunstschule Stendal


1959 in einem kleinen, tiefreligiösen Städtchen in Louisiana entdeckt die 15-jährige Swallow in einer Scheune einen verletzten Mann. Auf ihre Frage, wer er sei, entweicht ihm noch ein »Jesus Christus«, bevor er zusammenbricht. Für Swallow und ihre Geschwister, Brat und Poor Baby ist die Sache klar: Jesus ist auf die Erde zurückgekehrt. Aufopferungsvoll wird der Mann, der seine Anwesenheit vor den Bewohnern der Stadt geheim halten möchte, von den Geschwistern gepflegt. Die Nachricht von der Anwesenheit Jesus‘ auf der Farm macht unter den Kindern der Stadt schnell die Runde. Doch ist Jesus wirklich zurückgekehrt oder ist der Unbekannte tatsächlich jener aus dem Gefängnis entflohene Mörder, nach dem die Polizei sucht? Glaube, Hoffnung und kindliche Unschuld kollidieren schon bald mit der harten Realität der Erwachsenen.


Zwei Jahre lang in Serie wurde »Whistle down the Wind« in London gespielt und anschließend auf Tournee in Großbritannien und den USA gezeigt, Songs aus dem Stück wurden in Cover-Versionen zu Hits, darunter »No Matter What« von Boyzone und »Tire Tracks and Broken Hearts« von Bonnie Tyler.



Inszenierung: Robert Grzywotz

Musikalische Leitung: Sebastian Socha

Bühne & Kostüme: Sofia Mazzoni

Dramaturgie: Anna Stegherr / Cordula Jung

24 Stunden im Leben einer Frau
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

24 Stunden im Leben einer Frau

von Éric-Emmanuel Schmitt / nach einer Novelle von Stefan Zweig / Deutsch von Annette und Paul Bäcker


Manchmal ist man in bestimmten Stunden seines Lebens geheimnisvollen Mächten ausgeliefert, ohne dass es einem bewusst wird, ob man will oder nicht. Niemand ist davor geschützt. Und niemand ist dafür verantwortlich …


Celia wird in einem Casino in Monte Carlo Zeugin des Suizids eines jungen Mannes. Sie fühlt sich in eine Situation von vor zwei Jahren versetzt; in die 24 Stunden, die ihr Leben veränderten, von denen sie in einem intimen Monolog berichtet. Im selben Casino lernte sie, verwitwet und Mutter zweier erwachsener Söhne, den 18 Jahre jüngeren Matteo kennen und lieben. Matteo ist der Spielsucht verfallen und steckt nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten. Celia glaubt, ihm helfen zu können. In den wenigen Stunden ihres Beisammenseins vergisst sie ihre Einsamkeit und entdeckt, dass sie immer noch zu Gefühlen, Sehnsüchten und wahrer Liebe fähig ist – und wird daran erinnert, dass Liebe auch verwundbar machen und bittere Enttäuschungen bereithalten kann.


Stefan Zweig gilt als Meister der psychologischen Novelle. Éric-Emmanuel Schmitt ist einer der meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren der Gegenwart. Ihm gelingt es, Zweigs berühmten Text behutsam für die Bühne zu adaptieren und mit neuer Spannung aufzuladen.


Eine Übernahme der Deutschsprachigen Erstaufführung der Badischen Landesbühne Bruchsal aus dem Jahr 2017.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Dezember

Konzert mit dem Landespolizeiorchester Magdeburg
17 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,50 €

weitere Infos zu der Location

Auch in diesem Jahr ist das Landespolizeiorchester im Dezember zu Gast im Musikforum Katharinenkirche

Mit seiner hohen klanglichen Qualität, seinem breitem Repertoire und vielen neuen Ideen hat das Orchester nicht nur in den verschiedenen Regionen Sachsen-Anhalts viele Freunde gefunden.

Die musikalische Bandbreite des Orchesters reicht von klassischer Musik bis hin zur zeitgenössischen Musik, von populärer Blasmusik bis hin zum Swing und lässt somit sein Konzert unter der Leitung Polizeihauptkommissar Uwe Streit zu einem lohnenden Erlebnis werden.

 

Sinfoniekonzert: Kreml im Schnee
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location


Sinfoniekonzert

Mitteldeutsche Kammerphilharmonie


In der Reihe der Sinfoniekonzerte entführt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie an entlegene Stätten, in prunkvolle Schlösser und auf fantastische Reisen zu bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Dabei erklingen sowohl Musikstücke einheimischer als auch Werke hinzugereister, vom Ort des Geschehens inspirierter großer Komponist*innen. Zudem wird in jedem Konzert einem*r verfemten Komponist*in Gehör geschenkt, dessen*deren Werk es wiederzuentdecken gilt. Neben den Mitgliedern der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie begrüßt Sie Chefdirigent Jan Michael Horstmann.


KREML IM SCHNEE


Do 5.12.2019 / 19.30 Uhr


Sergei Ljapunow Rhapsodie über ukrainische Themen

für Klavier und Orchester op. 28

Alexander »Bob« Zfasman Jazz-Suite für Klavier und Orchester

Nikolai Roslawez Kammersinfonie Nr. 2

Sofja Gülbadamova – Klavier

Jan Michael Horstmann – Dirigent


Dass ein Komponist in der Sowjetunion erst als Schöpfer neuer Klangwelten gefeiert und wenig später als »Staatsfeind« mit Aufführungsverboten gebrandmarkt wurde, war keine Seltenheit. Dass aber sein Grabmal mehrmals zerstört wurde, dass ein anderer Komponist, der sich für die Veröffentlichung Roslawez’ Werke einsetzte, beinahe zum Tode verurteilt wurde, dass eine posthume Uraufführung verhindert wurde, indem das Notenmaterial kurz vor dem Konzert verschwand, überrascht angesichts der herrlichen melodie- und farbenreichen Tonsprache, die sich in der groß angelegten Kammersinfonie aus dem Jahr 1934 offenbart. Roslawez, geprägt vom Impressionismus der Jahrhundertwende, geht einen ganz eigenen kompositorischen Weg zwischen Tradition und dem Aufbruch in ein neues musikalisches Zeitalter. Neben diesem Meisterwerk wird eine romantische Rhapsodie über ukrainische Volksweisen und eine spritzige und hochvirtuose Jazz-Suite eines der Pioniere der sowjetischen Unterhaltungsmusik zu hören sein.

4Min 12Sek
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

4Min 12Sek

von James Fritz / Deutsch von Michael Raab


Premiere: 2.11.2019 / 19.30 Uhr / Rangfoyer

ab Januar 2020 in den Uppstall Kinos Stendal


Er sagt, das machen sie alle. Diese Kids mit ihren Handys. Die filmen alles. Warum auch nicht? Würd mir in dem Alter genauso gehen. Dir etwa nicht?


Di und David können stolz sein. Ihr Sohn Jack ist intelligent, gut aussehend und der Platz an einer Eliteuniversität für sein Jurastudium ist ihm sicher. Nicht zuletzt, weil seine Eltern ihm jeden Stein aus dem Weg räumen. Doch als ein Video im Netz auftaucht, das Jack beim Sex mit seiner Ex-Freundin Cara zeigt, ist das Familienidyll in Gefahr. Di und David stellen Fragen: Wie konnte dieses Video ins Internet gelangen und zeigt es, wie Cara behauptet, eine Vergewaltigung? Die Zweifel an ihrem Sohn, an Jacks Freunden und an sich selbst werden größer. Immer näher kommen Di und David den Ereignissen, die zum Upload des Videos führten, bis sie sich entscheiden müssen, welche Wahrheit sie glauben wollen.


James Fritz Stück »4Min 12Sek« schafft es dramaturgisch geschickt, den Zuschauer immer wieder auf die falsche Fährte zu führen und Gewissheiten zu hinterfragen. In kurzen Szenen mit messerscharfen Dialogen entsteht »ein erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter«. The Guardian


Inszenierung: Jochen Gehle

Weihnachtskonzert
Konzertbeginn 16.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
8,00 €

weitere Infos zu der Location

Das Altmark-Ensemble Stendal e.V. hat sich wieder einmal musikalische Gäste eingeladen. Gemeinsam mit dem Elbchor Bittkau-Grieben, unter der Leitung von Tilmann Frieser, werden sie ein abwechslungsreiches Programm gestalten, das für jeden Zuhörer etwas bereit hält.

Karten erhalten Sie unter der Telefonnummer:03931/313463 Frau Evelyn Thalmann, im Konzertforum Katharinenkirche und in der Stendal-Information.

Patricks Trick
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Patricks Trick

von Kristo Šagor

ab 10 Jahren


Premiere: 19.10.2019 / 17 Uhr / Rangfoyer

ab Januar 2020 in der Aula der Grundschule Nord


Ich wollte immer einen großen Bruder haben.

Jetzt bin ich selbst einer.


Patrick ist elf Jahre alt, Einzelkind, und wünscht sich nichts sehnlicher als einen coolen, großen Bruder. Als er eines Nachts ein Gespräch seiner Eltern belauscht, erfährt er, dass er tatsächlich bald ein Geschwisterchen bekommen wird. Doch irgendetwas scheint mit ihm nicht in Ordnung zu sein. Die Erwachsenen verstummen, wenn Patrick dazukommt, es wird geflüstert und sogar geweint. Erst nach und nach findet er heraus, dass sein zukünftiger kleiner Bruder eine Behinderung haben wird. Da Patricks Eltern nicht mit ihm darüber sprechen, muss er auf eigene Faust herausfinden, was das für das Leben des ungeborenen Kindes bedeutet und welche Herausforderungen auf ihn als großen Bruder zukommen. Auf der Suche nach Antworten überwindet er seine Angst und kommt auch mit Menschen ins Gespräch, um die er sonst eher einen Bogen gemacht hätte.


Humorvoll und leicht greift Autor Kristo Šagor das Tabuthema »Behinderung« auf, konzentriert sich dabei auf die Perspektive von Kindern und deren Fragen und schafft es, Klischees und Verunsicherung im Umgang mit Behinderung ohne erhobenen Zeigefinger zu thematisieren.


Das Stück erhielt den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2014 und war für den Deutschen Kindertheaterpreis 2014 nominiert.


Inszenierung: Louis Villinger

Weihnachtskonzert
Konzertbeginn 16.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
8,00 €

weitere Infos zu der Location

Das Altmark-Ensemble Stendal e.V. hat sich wieder einmal musikalische Gäste eingeladen. Gemeinsam mit dem Elbchor Bittkau-Grieben, unter der Leitung von Tilmann Frieser, werden sie ein abwechslungsreiches Programm gestalten, das für jeden Zuhörer etwas bereit hält.

Karten erhalten Sie unter der Telefonnummer:03931/313463 Frau Evelyn Thalmann, im Konzertforum Katharinenkirche und in der Stendal-Information.

Die lächerliche Finsternis
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die lächerliche Finsternis

nach einem Hörspieltext von Wolfram Lotz


Warum kann ich nicht freundlich sein, warum kann ich nicht ein wenig offen sein zu den anderen Kreaturen?


Hauptfeldwebel Pellner und der Gefreite Dorsch fahren auf einem Boot den Hindukusch hinauf und suchen nach dem verschollenen Oberstleutnant Deutinger, der im Wahn zwei Kameraden ermordet hat. Ihr Auftrag: die Liquidierung des außer Kontrolle geratenen Soldaten. Immer weiter entfernen sie sich von der vermeintlichen Zivilisation, immer tiefer geraten sie hinein in die Wildnis. Auf ihrer Reise begegnen sie einem ehemaligen Fischer, der nun, da seine Fischgründe von den reichen Nationen leergefischt wurden, seinen Lebensunterhalt als diplomierter Pirat verdient, italienischen Blauhelmsoldaten, die den Abbau des wertvollen Coltans überwachen, das für die Handyproduktion benötigt wird, und einem Bürgerkriegsflüchtling vom Balkan, der mit Lebensmitteln und Investmentfonds handelt, um sich über Wasser zu halten. Die Reise der Soldaten durch das afghanische Hinterland wird zu einer Reise in die Dunkelheit, ins »Herz der Finsternis«, wo alle Gewissheiten sich in Nichts auflösen. Mit ihrer Unfähigkeit, eine ihnen fremde Welt zu begreifen, stehen sie stellvertretend für ein Europa, das ungeachtet komplexer globaler Zusammenhänge und Krisen eigene Interessen verfolgt.


Der ursprünglich als Hörspiel konzipierte Text von Wolfram Lotz knüpft sowohl an Joseph Conrads »Herz der Finsternis« als auch an Francis Ford Coppolas »Apocalypse Now« an. Mit trauriger Ironie beschreibt er eine Welt, in der koloniale Geschichte und aktuelle Realitäten eng miteinander verwoben sind, und beschwört mit sprachgewaltigen Bildern das Grauen scheinbar weit entfernter Konflikte herauf.


Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Musik: Ulrich Hartmann

Notfallbegleitung/Notfallseelsorge – mehr als nur ein Notverband für die Seele
Beginn: 15:00 Uhr Referent: Michael Kleemann, Superintendent des Kirchenkreises Stendal und Leiter des Nofallseelsorgeteams in Stendal

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ist das ehrenamtliche Team der Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger im Landkreis Stendal um Einsatzbereitschaft bemüht.


Von der Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst werden sie zu den unterschiedlichsten Einsätzen gerufen. Meistens geht es dabei um die Begleitung von Menschen nach plötzlichen Todesfällen, vorwiegend in der Folge von Unglücksereignissen.


Die „Erste Hilfe für die Seele“ kann zum Rettungsanker werden,

- wenn Freunde oder Verwandte unerwartet aus dem Leben gerissen werden,

- wenn Einsamkeit, unbewältigte Probleme, Konflikte und Suchterkrankungen die Lust am Leben nehmen oder

- wenn schlimme Erlebnisse für Polizeibeamte, Feuerwehrleute oder Rettungsdienstmitarbeiter den Einsatz zum Albtraum werden lassen.


Die Arbeit der Notfallseelsorge geschieht diskret und eher im Verborgenen, ohne Blaulicht, Martinshorn und natürlich ehrenamtlich, mit hoher Kompetenz.

Stendaler Weihnachtsmarkt
Donnerstag 14:00 - 19:00 Uhr Freitag 11:00 - 21:00 Uhr Samstag 11:00 -21:00 Uhr Sonntag 11:00 - 18:00 Uhr Öffnungszeiten des Kunsthandwerkermarktes im Rathaus abweichend

Veranstanltugsort:
Marktplatz
Markt 1
39576 Hansestadt Stendal

weitere Informationen unter www.veranstaltungen-stendal.de

Rockin´ Around the Christmas Tree
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

PREMIERE


Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Rockin´ Around the Christmas Tree
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Rockin´ Around the Christmas Tree
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Die kleine Hexe
14 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die kleine Hexe

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel / Musik von Andreas Dziuk

ab 5 Jahren


Premiere: 10.11.2019/ 15 Uhr / Großes Haus


Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!


Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.


Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.


Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …


Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.


Inszenierung: Nora Bussenius

Rockin´ Around the Christmas Tree
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Rockin´ Around the Christmas Tree
16 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Rockin´ Around the Christmas Tree
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Rockin´ Around the Christmas Tree
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Die kleine Hexe
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die kleine Hexe

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel / Musik von Andreas Dziuk

ab 5 Jahren


Premiere: 10.11.2019/ 15 Uhr / Großes Haus


Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!


Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.


Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.


Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …


Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.


Inszenierung: Nora Bussenius

Rockin´ Around the Christmas Tree
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Rockin´ Around the Christmas Tree

Groovige Songs zur Weihnachtszeit


Premiere: 12.12.2019 / 19.30 Uhr / Kleines Haus


What a bright time, it’s the right time to rock the night away!?


Besinnlicher Advent? Von wegen – Weihnachten wird turbulent. Das Weihnachtsprogramm am TdA gehört zu den vielen schönen Traditionen der Vorweihnachtszeit und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Rock’n’Roll. Der Musikalische Leiter des TdA Andreas Dziuk am Klavier, Lars Düseler am Bass und Intendant Wolf E. Rahlfs am Schlagzeug sorgen als Band für groovigen Rockabilly-Sound. Auf dem Programm stehen Songs wie »Jingle Bell Rock« oder »Winter Wonderland«, besinnliche Lieder wie »I’m dreaming of a White Christmas« und »Silent Night« sorgen für stimmungsvolle Momente. Dazu gibt es Geschichten rund um die Weihnachtszeit, in der bekanntermaßen nicht immer alles nach Plan läuft. Merkwürdige Geschenke, erbitterte Streitereien um den Baum, Einkaufsstress, das richtige Weihnachtsmenü und dann auch noch die liebe Verwandtschaft – die Festvorbereitungen können herrlich anstrengend sein. Texte von O. Henry, Astrid Lindgren und anderen erzählen auf humorvolle Weise von dieser ganz besonderen Zeit des Jahres und erinnern uns daran, was zum Fest der Liebe wirklich zählt.


In der gemütlichen Atmosphäre des Kleinen Hauses lädt »Rockin’ Around the Christmas Tree« das Publikum zu einem entspannten Abend mit schwungvoller Musik und unterhaltsamen Texten ein. Gute Stimmung ist garantiert, mitschnipsen ausdrücklich erwünscht! Für das leibliche Wohl sorgt das Team der KulturKantine.


Musikalische Leitung: Andreas Dziuk

Szenische Einrichtung: Cordula Jung

Die kleine Hexe
10.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die kleine Hexe

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel / Musik von Andreas Dziuk

ab 5 Jahren


Premiere: 10.11.2019/ 15 Uhr / Großes Haus


Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!


Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.


Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.


Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …


Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.


Inszenierung: Nora Bussenius

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Die kleine Hexe
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die kleine Hexe

von Otfried Preußler / für die Bühne bearbeitet von John von Düffel / Musik von Andreas Dziuk

ab 5 Jahren


Premiere: 10.11.2019/ 15 Uhr / Großes Haus


Heute ist Walpurgisnacht, was uns Hexen Freude macht! Auf den Besen durch die Lüfte, über Berge, Wälder, Klüfte! Heißa, hussa, horridoh – heut ist jede Hexe froh!


Die Welt steht Kopf. Jedenfalls für die kleine Hexe, denn 127 Jahre ist sie schon alt – und trotzdem in den Augen der anderen Hexen noch zu jung, um an der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg zu tanzen. Dabei wünscht sie sich nichts sehnlicher als das! Heimlich schleicht sie sich zum Hexenfest und tanzt trotz des Verbots verkleidet unter den großen Hexen mit. Der Ärger ist vorprogrammiert, als die garstige Muhme Rumpumpel die Maskerade durchschaut und sie vor die Oberhexe zerrt. Diese spricht das Urteil: Die kleine Hexe darf erst wieder mittanzen, wenn sie eine gute Hexe geworden ist und in genau einem Jahr vor dem Hexenrat die Hexenprüfung besteht.


Sofort beginnt die kleine Hexe mit Hilfe ihres Raben Abraxas, sich in der Hexenkunst zu üben. Doch gut hexen zu können reicht nicht aus, findet Abraxas, wer eine gute Hexe sein will, muss auch Gutes tun. Und so hilft die kleine Hexe mit ihren Zauberkräften ab sofort den Menschen, die es nötig haben. Sie beschützt die armen Holzsammlerinnen, verwandelt Papierblumen in duftende Kunstwerke, heilt den Schnupfen des Maronimanns und freundet sich mit Vroni und Thomas an, deren Ochse Korbinian wegen des bevorstehenden Schützenfests in Lebensgefahr schwebt.


Am Tag der Prüfung ist der Hexenrat allerdings alles andere als zufrieden, denn unter den großen Hexen gilt: Eine gute Hexe tut nur Böses. Und die gemeine Muhme Rumpumpel hat auch schon eine Idee, wie die kleine Hexe für ihre guten Taten bestraft werden soll …


Seit über 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit Witz, Ideenreichtum und Fantasie große und kleine Leser. Das TdA lässt die Abenteuer der kleinen Hexe und ihres Raben Abraxas auf der Bühne mit Schauspiel, Puppenspiel und Musik lebendig werden.


Inszenierung: Nora Bussenius

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Premiere: 1.9.2019 / 15 Uhr / TPZ


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Öffentliche Stadtführung
14:00 - 15:30 Uhr, ab Roland

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
3,00 €

Hier erhalten Sie wissenswerte und interessante Eindrücke über die Hansestadt Stendal und ihr historisches Marktensemble, Start ist am Stendaler Roland.

Rückkehrertag des Landkreises Stendal
10:00 - 13:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Landratsamt
Hospitalstraße 1-2
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Menschen verlassen die Region hauptsächlich, weil sie keine Arbeit finden. Ihnen sind die Vorzüge der Region bekannt, die weite Landschaft, die Ruhe, das ländliche Wohnambiente, authentische Kunst-und Kulturgenüsse. Ungünstige Jobaussichten haben junge Fachkräfte bewegt, Ihre Heimat zu verlassen. Der Landkreis Stendal sagt #kommzurueck!


Der "Rückkehrer-Tag" findet jährlich einmal im Dezember statt. An diesem Tag können sich Menschen, die zurückkommen, herkommen oder bleiben wollen, über Jobangebote in Ihrer Heimat informieren. Arbeitgeber der Region präsentieren Ihre Perspektiven und bieten freie Stellen an.


Bewerbungen können gleich abgegeben werden und erste Kennlerngespräche finden statt. Arbeitgeber im Landkreis Stendal sind positiv überrascht von dem Erfolg der ersten Veranstaltungen 2017 und 2018. Sie bereiten sich jetzt auf das diesjährige Event vor.


Größte Aufmerksamkeit weckt der "Rückkehrer Tag" bei Interessierten im Alter zwischen dreißig und vierzig Jahren. In dieser Lebensphase ist die Karriere schulisch beendet, sind diverse Praxiserfahrungen gemacht und die Werte definieren sich neu. Ankommen und Familie sind richtungsweisende Emotionen. In dieser Altersgruppe denken die Menschen verstärkt darüber nach, wie sie ihr Leben gestalten.

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Zwei Monster
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zwei Monster

Puppenspiel nach Gertrud Pigor und dem Bilderbuch »Two Monsters« von David McKee

ab 3 Jahren


Du Flickflackpflaume! – Du Karatekartoffel!


Ein Berg trennt zwei Monster: den blauen Kerl und den roten Kerl. Jeder lebt glücklich auf seiner Seite des Monsterberges und würde sie nicht gegen die andere tauschen. Der Rote wohnt da, wo die Sonne aufgeht, und der Blaue da, wo die Sonne untergeht. Gesehen haben sie sich noch nie. Aber manchmal sprechen sie miteinander durch ein Loch im Berg und erzählen sich von ihrem morgendlichen Training oder davon, wie schön der Sonnenuntergang ist, wenn der Tag geht. Moment, der Tag geht? Nein, nein, es ist die Nacht, die kommt! Schon entbrennt ein Streit, dass die Felsbrocken fliegen. Bis schließlich der ganze Berg zusammenbricht und sich die beiden verdutzten Kerle gegenüberstehen.


Wortwitzig und dynamisch erzählt »Zwei Monster« vom Rechthaben, dem Spaß am Streiten und dem sich Vertragen.


Inszenierung: Meike Hedderich

Januar

Neujahrskonzert: Wo die Citronen blüh'n – Im Walzerschritt ums Mittelmeer
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Sinfoniekonzert

Mitteldeutsche Kammerphilharmonie


In der Reihe der Sinfoniekonzerte entführt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie an entlegene Stätten, in prunkvolle Schlösser und auf fantastische Reisen zu bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten. Dabei erklingen sowohl Musikstücke einheimischer als auch Werke hinzugereister, vom Ort des Geschehens inspirierter großer Komponist*innen. Zudem wird in jedem Konzert einem*r verfemten Komponist*in Gehör geschenkt, dessen*deren Werk es wiederzuentdecken gilt. Neben den Mitgliedern der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie begrüßt Sie Chefdirigent Jan Michael Horstmann.


NEUJAHRSKONZERT:

WO DIE CITRONEN BLÜH’N – IM WALZERSCHRITT UMS MITTELMEER


Sa 4.1.2020 / 19.30 Uhr


Mit Werken von Johann Strauß (Sohn), Jacques Offenbach, Julius Fučik, Émile Waldteufel und vielen anderen


Kinga Dobay – Mezzosopran

Jan Michael Horstmann – Dirigent und Moderation


Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie und ihre Zuhörer*innen begrüßen das neue Jahr »à la méditerranée«! Auf einer abenteuerlichen, spannenden, ja vielleicht sogar kriminalistischen Reise, die ihren Ausgang im »Land, wo die Citronen blüh’n« nimmt, geht es ostwärts. Wir begegnen dem Orpheus Offenbachs auf seinem Weg in die Unterwelt, treffen auf türkische Janitscharen in Mozarts berühmter »alla turca«, lassen uns von orientalischen Märchenerzählern verzaubern und gelangen schließlich über Algerien und Gibraltar nach Spanien. Die musikalische Vergnügungstour, die im Zeichen der Werke der Wiener Strauß-Dynastie steht, endet schließlich mit dem herrlichen Walzer »Souvenir de Nizza« an der Côte d’Azur.